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Die Weltausstellung EXPO 2000 sowie das Projekt „Stadt als Garten“ haben dabei einen großen Anteil an den heutigen Grünqualitäten. Mit diesem ambitionierten Projekt und einem Investitionsvolumen von mehr als 65 Mio. € wurden, wie niemals zuvor in dieser Form, in den Jahren 1996 bis 2000 im ganzen Stadtgebiet neue Landschaftsräume, Gärten und Grünanlagen geplant und gebaut und vorhandene Anlagen deutlich verbessert.
Jetzt, nach Ablauf von 10 Jahren, wird noch einmal Bilanz im Sinne des Erfolges und der Nachhaltigkeit des EXPO-Projektes gezogen: Dazu haben sich Studierende am Institut für Landschaftsarchitektur (ILA) der Leibniz Universität Hannover des Themas mit großem Engagement angenommen. Aufgabestellung war, eine sachliche und kritische Analyse des Projekts „Stadt als Garten“. Dabei sollte vielfältigen Fragestellungen nachgegangen werden, so z. B.: Was verbarg sich hinter dem Leitgedanken? Was waren die Ziele? Wie wurden sie umgesetzt und wurden alle angestrebten Ziele erreicht? Bietet solch ein Projekt Perspektiven für kommunale Freiraumplanung auch in anderen Städten? Wie wurde das Projekt wahrgenommen? In Hannover? Regional? National und international? Bei den Hannoveranern und Hannoveranerinnen? Im fachlichen Umfeld der Landschaftsarchitektur?
Die Ergebnisse der Untersuchungen sind in einer gemeinsam mit dem Fachbereich Umwelt und Stadtgrün erarbeiteten Broschüre dargestellt worden: In dem Heft werden noch einmal die vielfältigen Arbeiten an den zahlreichen und sehr unterschiedlichen Gärten der Stadt rückblickend präsentiert und die nachhaltigen Verbesserungen für die Grünflächenqualität in Hannover aufgezeigt.
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V.i.S.d.P. Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Landeshauptstadt Hannover |
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