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Mehr als eine Million Frauen jährlich wollen heute nach einer familienbedingten Unterbrechung ins Berufsleben zurückkehren. Doch immer wieder müssen Frauen nach der Elternzeit oder einer familienbedingten Unterbrechung feststellen, dass sich während dieser Zeit (nicht nur) in den betrieblichen Abläufen vieles geändert hat; auf Grund technischer Entwicklungen fehlt es ihnen auch häufig an notwendigen Qualifikationen und Fachkenntnissen. Hinzu kommt die Mehrbelastung durch Familie und Haushalt, und schließlich muss eine zufriedenstellende Lösung hinsichtlich der Kinderbetreuung gefunden werden.
Die Koordinierungsstelle Frau und Beruf ist eine der insgesamt 20 niedersächsischen Koordinierungsstellen Frauen und Wirtschaft, die sich dieser Problematik annehmen. Die Koordinierungsstellen sind regionale Bindeglieder zwischen Wirtschaft, Arbeitsmarktakteuren, Weiterbildungseinrichtungen und Arbeit suchenden Frauen. Sie verfolgen das Ziel, Arbeitsmarktprobleme von Frauen, Berufsrückkehrerinnen und Berufsrückkehrern sowie Beschäftigten in der Elternzeit abzubauen.
Gleichzeitig unterstützen sie kleine und mittlere Unternehmen bei der Einführung einer familienbewussten Personalpolitik, um qualifizierte Arbeitskräfte und damit wichtiges Innovationspotenzial in der Region zu halten. Eine weitere Kernaufgabe der Koordinierungsstellen in Niedersachsen ist die Gründung und Geschäftsführung von Verbünden kleiner und mittelständischer Unternehmen, die sich diesem Themenfeld aktiv widmen.
Unser Angebot
Die Aufgaben der Koordinierungsstelle im Überblick:
Die Koordinierungsstelle Frau und Beruf Region Hannover wird vom Land Niedersachsen und aus Mitteln der EU gefördert
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