Die Landeshauptstadt Hannover hatte bis zum 30.09.2010 eine telefonische Hotline für ehemalige Heimkinder eingerichtet, die in den 50er und 60er Jahren von der Stadt Hannover beziehungsweise in Heimen im Stadtgebiet oder im Umland untergebracht waren.
Bei der Hotline fanden ehemalige Heimkinder persönliche AnsprechpartneInnen. Die AnruferInnen konnten sich zu eigenen Erfahrungen, Erlebnissen und Problemen äußern. Die AnsprechpartnerInnen klärten in einem ersten telefonischen Beratungsgespräch, welche Hilfen oder Informationen benötigt oder geboten werden konnten. Die BeraterInnen waren erfahrene psychologische oder pädagogische Fachkräfte.
In den 50er und 60er Jahren waren die folgende Heime in eigener Trägerschaft der Stadt Hannover:
- das Kinderheim Gut Lohne (bis 1965),
- das Kinderheim Mecklenheide (bis 1965),
- das Kinderheim Isernhagen (bis 1977),
- das Kinderheim Nordstern / Lehrte (bis 1994),
- der Rohdenhof.
Bis Ende des Jahres steht Ihnen ein Ansprechpartner unter der Telefonnummer 168 - 4 58 93 für die städtischen Einrichtungen zur Verfügung.
Aber auch viele freie und kirchliche Träger ehemaliger Kinderheime haben eigene Hilfs- und Beratungsangebote. Welche das sind und die entsprechenden Ansprechpartner erfahren Sie unter dem folgenden Link.