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Fachgruppe Höhenrettung

Landeshauptstadt Hannover
Höhenretter am Baukran
Höhenretter beim Ausrüsten

Aufgaben
Die Spezialeinsatzkräfte dieser FG können Personen aus Höhen bzw. Tiefen bis zu 200 m retten und in absturzgefährdeten Bereichen sicher arbeiten. Typische Einsatzstellen sind z.B. Hoch- und Tiefbaustellen Windkraftanlagen usw.

Stärke, Aus- und Fortbildung
Zur Zeit sind in der FG Höhenrettung der Feuerwehr Hannover 30 Höhenretter aktiv. Alle Höhenretter sind Rettungsassistenten, so dass eine kompetente medizinische Versorgung bereits vor der technischen Rettung möglich ist. Acht der Höhenretter sind intern zu Einsatz- und Übungsleitern fortgebildet worden, drei extern zu Ausbildern an der Brand- und Katastrophenschutzschule Heyrothsberge in Sachsen-Anhalt.

Die Grundausbildung umfasst 80 Stunden, in der unter anderem Höhengewöhnungsübungen bis 180 m (freihängend) durchgeführt werden. Hierbei wird neben der arbeitsmedizinischen Höhentauglichkeit (G 41) die körperliche und psychologische Tauglichkeit überprüft. Weitere Ausbildungsschwerpunkte sind die Unfallverhütung, Knoten- und Gerätekunde sowie die Förderung der gesundheitlichen Fitness.

Jeder Höhenretter muss mindestens 72 Stunden Fortbildung pro Jahr nachweisen. Diese umfasst standardmäßig:

Rettungsdienstfortbildung
  • Umgang mit suizidgefährdeten Personen
  • Absturzsicherung
  • Rollglissausbildung
  • Unfallverhütungsvorschriften (UVV)
  • Knotenkunde
  • Höhenrettungsfortbildung
  • Berg- und Baumrettung.


V.i.S.d.P. Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Landeshauptstadt Hannover


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