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Wohnbebauung im Zooviertel

Landeshauptstadt Hannover
Bauprojekt Mars-la-Tour-Straße aus der Vogelperspektive
Bauprojekt Mars-la-Tour-Straße aus der Vogelperspektive
©   HOCHTIEF Solutions
Geplantes Freigelände innerhalb des Wohnbaukomplexes Mars-la-Tour-Straße
Geplantes Freigelände innerhalb des Wohnbaukomplexes Mars-la-Tour-Straße
©   HOCHTIEF Solutions
Geplante Bauten an der Mars-la-Tour-Straße
Geplante Bauten an der Mars-la-Tour-Straße
©   HOCHTIEF Solutions

Adresse:
Landeshauptstadt Hannover
Fachbereich Planen und Stadtentwicklung
Planungsbezirk Nord
Rudolf-Hillebrecht-Platz  1
30159  Hannover
Tel.: 0511 / 168 - 4 88 42
2. Tel.: 0511 / 168 - 4 31 03
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Mosaik Eilenriede - Stadtleben auf Logenplätzen

An der Mars-la-Tour-Straße, in unmittelbarer Nähe zum Hannover Congress Centrum, plant HOCHTIEF Solutions formart 18 individuelle Stadtvillen mit insgesamt 171 Wohnungen. Der Entwurf des Projekts, der sich vor allem durch eine schollenartige Anordnung der geplanten Gebäude auszeichnet, stammt vom Züricher Planungsbüro Marazzi + Paul Architekten AG.

Zur hohen städtebaulichen und architektonischen Qualität des Projekts sollte auch der architektonische Wettbewerb zur Fassadengestaltung beitragen, den HOCHTIEF Solutions formart in Kooperation mit der Stadt Hannover im Februar 2011 ausgeschrieben hatte. Sechs Architektenbüros waren eingeladen. Sechs Gebäude sollen nun nach Fassadenentwürfen von ASP gestaltet werden, vier nach dem Konzept von Venneberg und Zech sowie drei Gebäude nach Gestaltungsideen von PK Nord.

Das neue Stadtvillenquartier an der Mars-la-Tour-Straße soll durch unterschiedliche Außengestaltungen mit hellem Klinkermaterial sowie großen Fensteröffnungen im Wechsel mit geschlossenen Fassaden ein lebendiges Bild ergeben. Das Konzept dieses Entwurfes wird von den Verfassern wie folgt beschrieben:

„Das Gebiet an der Mars-la-Tour-Straße, das durch eine Baumallee gefasst wird, zerbricht langsam in verschiedene große (Eis)Schollen. Diese Schollen, die erhöhte private Wohnhöfe darstellen, bewegen sich frei auf dem Grundstück. Durch dieses Driften entwickeln sich interessante räumliche Konstellationen. Es entsteht ein Wechselspiel zwischen verdichteten und offenen Situationen im Raum. Die halböffentlichen Wege, die dadurch gebildet werden, winden sich wie ein Fluss durch das Quartier und werden dabei durch 'Gleit- und Prallufer' geleitet. Dabei bilden die Gleitufer Sitzmöglichkeiten, während die Prallufer die Abgrenzung zu den privaten Wohnschollen darstellen. Die Wege weiten sich auf zu Höfen und Plätzen, die als halböffentliche Aufenthaltsflächen für das gesamte Quartier und die nähere Umgebung dienen.

Die Wohnschollen beinhalten verschiedene Gebäudetypologien, die sich jeweils um einen privaten, begrünten Außenbereich gruppieren. Analog zur Gestaltung des Quartiers wird der Gemeinschaftsbereich der Scholle ebenfalls räumlich in Fragmente aufgelöst. Dabei werden die Vorzonen vor den Wohnungen in private Gartenräume gefasst. Das daraus gebildete Negativ stellt den Gemeinschaftsbereich dar.“

Baubeginn für Scholle 5 - neun Wohneinheiten - ist Juli 2011.

Baubeginn für Scholle 1 - Mietobjekt mit 43 Wohneinheiten - ist August 2011.

Kennzeichner für einen Inhalt der Landeshauptstadt Hannover
Die Fakten  
Eckdaten des Projekts

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Wie es vorher war  
Ansicht des Grundstücks vor der Bebauung

Bauherr  
Externer Link zu HOCHTIEF Solutions AG formart


V.i.S.d.P. Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Landeshauptstadt Hannover


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