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| Eröffnung der Ausstellung „Geschichte von jenseits des Eisernen Vorhangs“ | ||||
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Es war eine eindrucksvolle Ausstellung, die am 14. Oktober 2009 vor dem Rathaus auf dem Trammplatz eröffnet wurde. Sie stellte auf 24 Großtafeln mit Fotos und erläuternden Texten die Geschichte Polens zwischen 1945-2008 dar – mit besonderem Fokus auf das Jahr 1980, in dem der Zerfall der kommunistischen Ein-Parteien-Regime in Osteuropa eingeleitet wurde.
Entstanden ist diese Ausstellung im Europäischen Solidaritätszentrum auf dem historischen Gelände der Lenin-Werft in Gdańsk/Danzig. Sie wird als Wanderausstellung europaweit gezeigt und erinnert an die gemeinsame Geschichte Polens und Deutschlands. Sie ist dem Weg zur Freiheit gewidmet und mit dem Motto verknüpft, sich für eine friedliche Zusammenarbeit in Europa einzusetzen. Mit Unterstützung des Polnischen Generalkonsulats in Hamburg und der Staatskanzlei Niedersachsen war es möglich, diese eindruckvollen Bilder auch in Hannover zu präsentieren.
Nach Grußworten von Oberbürgermeister Stephan Weil, Staatssekretär Dr. Jürgen Oehlerking, und dem Polnischen Generalkonsul in Hamburg, Andrzej Osiak, (alle drei hier rechts im Bild) sprach Prof. Jan Waszkiewicz, vormals Marschall der Woiwodschaft Niederschlesien, als Zeitzeuge und aktives Solidarność-Mitglied über die Ereignisse jener Jahre und die Erfahrungen und Hoffnungen der polnischen Bevölkerung.
Die Eröffnungsveranstaltung unter freiem Himmel bildete zugleich den Auftakt zum Polnischen Tag im Rathaus, der ganz im Zeichen der Menschen in Hannover mit polnischen Wurzeln und der deutsch-polnischen Freundschaft stand. Die Ausstellung war bis zum 25. Oktober 2009 auf dem Trammplatz vor dem Neuen Rathaus zu sehen und wurde unterstützt von:

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V.i.S.d.P. Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Landeshauptstadt Hannover |
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