Der „Kommunale Qualitätszirkel zur Integrationspolitik“ ist ein selbständig organisierter Arbeitskreis von 26 Städten, vier Landkreisen, vier Bundeseinrichtungen und -organen, fünf Forschungseinrichtungen und drei Stiftungen. Die Geschäftsführung liegt bei der Landeshauptstadt Stuttgart, eine finanzielle Förderung erfolgt durch EU-Mittel und das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge.
Das Spektrum der teilnehmenden Städte reicht von Metropolen wie Hamburg und München bis zu kleineren Städten wie Schwäbisch Gmünd, Arnsberg und Tübingen. Von den zwanzig größten deutschen Städten nehmen 13 am Qualitätszirkel teil. Die Teilnahme der vier Landkreise Düren, Groß-Gerau, Osnabrück und Paderborn sorgt zugleich dafür, dass auch die Interessen kleinere Gemeinden Berücksichtigung finden.
Die Aufgabe des Qualitätszirkels ist es, wichtige aktuelle Themen der Integrationspolitik zu identifizieren und hierzu praxisrelevante Positionen zu entwickeln. Bislang sind zwei Positionspapiere des Qualitätszirkels erstellt worden: eines zum Thema „Kommunales Bildungsmanagement“ und ein weiteres zur „Politischen Partizipation“.
Für die Landeshauptstadt Hannover nimmt die Stabsstelle „Integration, Politik und Verbände“ am Qualitätszirkel teil.