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Veröffentlichungen aus den Jahren: 2011 | 2010 | 2009 | 2008 | 2007 | 2006 | 2005 | 2004 | 2003 | 2002 | 2001 | 2000 | 1999
Veröffentlichungen aus 2011 |
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| Zweiter Integrationsmonitoringbericht der Landeshauptstadt Hannover (2009) | ![]() |
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(813 kBytes). Zwei Jahre nach dem ersten Integrationsmonitoringbericht legte die Verwaltung der Landeshauptstadt Hannover im Frühjahr 2011 den zweiten Bericht vor. Dieser enthält die Ergebnisse des Jahres 2009. Mit Hilfe des Integrationsmonitorings soll im Laufe der Jahre sichtbar gemacht werden, in welchen Bereichen in Hannover Integrationsprozesse erfolgreich verlaufen und wo Defizite bestehen. Hierfür müssen statistische Kennzahlen, die so genannten „Indikatoren“, definiert werden, welche Auskunft über den jeweiligen Stand einiger Teilaspekte der Integration in die Stadtgesellschaft geben. Ziel des Vorhabens ist es also, den Stand von Integrationsprozessen über einen Zeitverlauf in seiner Entwicklung regelmäßig aufzuzeigen und überprüfbar zu machen. Das zweite Integrationsmonitoring wurde als Informationsdrucksache des Rates 0346/2011 vorgelegt. (21 S.)
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Veröffentlichungen aus 2010 |
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| 1. Controlling-Bericht zum Lokalen Integrationsplan | ![]() |
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(1,6 MBytes). Nachdem der Lokale Integrationsplan im Juni 2008 durch den Rat der Stadt Hannover verabschiedet wurde, begann auch die Umsetzung der insgesamt 244 Handlungsansätze, die auf die sechs Kapitel des LIPs verteilt sind. Im Oktober 2010 wurde schließlich der 1. Controllingbericht zum LIP vorgestellt, der Informationen über den aktuellen Umsetzungsstand der einzelnen Handlungsansätze sowie die Kontaktdaten der jeweiligen Ansprechpartner enthält.
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Veröffentlichungen aus 2009 |
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| Dokumentation zur Tagung „Aktiv gegen Zwangsheirat - Schutz und Hilfe im Dickicht der Instanzen“ |
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(1,9 MBytes). Wer sich mit dem Thema Zwangsheirat beschäftigt, stößt immer wieder an Grenzen, z.B. wenn es um die sichere Unterbringung von Mädchen und jungen Frauen geht. Diese Tagung diente dazu, mehr Informationen über die rechtliche Situation bei der Unterbringung zu erhalten. Schutzeinrichtungen wurden vorgestellt und es wurde Vor- und Nachteile der Aufnahme junger Erwachsener in Frauenhäuser diskutiert. Ein weiterer Punkt war die Prävention. In den abschließenden Foren diskutierten und formulierten die Teilnehmenden konkrete Handlungsansätze für Hannover. (36 S.)
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| Erster Integrationsmonitoringbericht der Landeshauptstadt Hannover (2008) | ![]() |
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(279 kBytes). Im Lokalen Integrationsplan wurde im Abschnitt 5.5 („Integrationsmonitoring und Controlling“) als Ziel formuliert, ein regelmäßiges integrationspolitisches Berichtswesen, ein so genannte Integrationsmonitoring, aufzubauen. Mit Hilfe dieses nach und nach aufzubauenden Integrationsmonitorings soll sichtbar gemacht werden, in welchen Bereichen in Hannover Integrationsprozesse erfolgreich verlaufen und wo Defizite bestehen. Hierfür müssen statistische Kennzahlen, die so genannten „Indikatoren“, definiert werden, welche Auskunft über den jeweiligen Stand einiger Teilaspekte der Integration in die Stadtgesellschaft geben. Ziel des Vorhabens ist es also, den Stand von Integrationsprozessen über einen Zeitverlauf in seiner Entwicklung regelmäßig aufzuzeigen und überprüfbar zu machen. Das erste Integrationsmonitoring wurde als Informationsdrucksache des Rates 1702/2009 vorgelegt. (10 S.)
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| Auswertung der Erhebung 2008 zum Thema Zwangsheirat | ![]() |
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(762 kBytes). Um einen Einblick davon zu erhalten, wie viele Menschen in Hannover vom Thema Zwangsheirat betroffen sind, hat die Arbeitsgruppe Zwangsheirat des Runden Tisches des Hannoverschen InterventionsProgrammes (HAIP) gegen MännerGewalt im Jahr 2008 eine erste Erhebung zum Thema gemacht. Die Erhebungsbögen wurden an Behörden und Einrichtungen in Hannover versandt, die mit dem Thema zu tun haben könnten. Die Rückmeldungen machten deutlich, dass manche psychosozialen Beratungsstellen nicht mit diesem Thema konfrontiert sind, einige andere Einrichtungen wie Jugendzentren haben sich gar nicht zurückgemeldet. Insgesamt sieben Einrichtungen in Hannover haben konkrete Daten geliefert. Die Ergebnisse unterstreichen, dass weiterhin ein Beratungs- und Unterbringungsbedarf besteht für Jugendliche und Frauen, die von Zwangsheirat betroffen sind.
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| Dokumentation zum Interkulturellen Werkstattgespräch Integrationslotsen 2009 | ![]() |
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(1,2 MBytes). Die interkulturelle Arbeitsgruppe für Beteiligung und Engagement (IBE) hat das Thema Integrationslotsen/innen bereits 2006 zum Schwerpunkt erklärt und mit dem interkulturellen Werkstattgespräch ein Forum für Informations- und Praxisaustausch geschaffen, um die Situation in Hannover zu analysieren und die Perspektiven für eine koordinierte Weiterentwicklung anzuregen. Das aktuelle Werkstattgespräch fand am 23. Januar 2009 im Neuen Rathaus statt. In drei Themenrunden und anschließenden Arbeitsgruppen zu den Themen: Standards der Qualifizierung, Koordinierung der Praxis von und besondere Anforderungen an den Einsatz von Integrationslotsen/innen wurden Möglichkeiten für eine gemeinsame Perspektive in Hannover ausgelotet. Das Werkstattgespräch richtete sich an Vertreter/innen aus Politik und Verwaltung, an Träger von Qualifizierungsmaßnahmen, an Mitarbeiter/innen von Institutionen, die mit Integrationslotsen/innen zusammenarbeiten, an Integrationslotsen/innen und an Migrantenselbstorganisationen.
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Veröffentlichungen aus 2008 |
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| Dokumentation der Tagung „Durchgestartet oder abgehängt?“ | ![]() |
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(3,7 MBytes). Tagungsdokumentation des „Runden Tisches für Gleichberechtigung – gegen Rassismus“
Im Juni 2008 wurde der ›Nationale Bildungsbericht‹ vorgestellt. Er betont, dass ein Migrationshintergrund in allen Stufen des Schulsystems zu Benachteiligungen führt. Als ein weiteres gravierendes Problem hebt er »verzögerte und weniger erfolgreiche Übergänge in die Berufsausbildung bei Jugendlichen mit Migrationshintergrund« hervor. Bildung und Arbeit sind die Schlüssel für eine erfolgreiche Integration in die Gesellschaft. Dies gilt selbstverständlich auch für Migrantinnen und Migranten. Auf dieser Tagung, die am 2. Dezember 2008 im Neuen Rathaus Hannover stattfand, wurde die Situation Jugendlicher aus Zuwandererfamilien am Übergang von der Schule in den Beruf in den Blick genommen und anhand konkreter Projekte den Fragen von lokalen und kommunalen Handlungsperspektiven nachgegangen.
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| Lokaler Integrationsplan für die Landeshauptstadt Hannover | ![]() |
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(1,4 MBytes). Vollständiger Text des Lokalen Integrationsplans mit allen Änderungen, wie er am 12.6.2008 im Rat der Stadt beschlossen wurde. Zweck des Integrationsplans ist es, Ziele, Handlungsfelder und -ansätze sowie Maßnahmen zur Verbesserung der Integration von Menschen mit Migrationshintergrund zu benennen. (124 Seiten)
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| Dokumentation der Tagung "Normen contra Humanität" | ![]() |
| (5,9 MBytes). Tagungsdokumentation zum Thema „Illegale Migration“. Illegale Migration ist ein zentrales Phänomen in der globalisierten Weltgesellschaft. Innerhalb der Diskussion in Deutschland zu diesem Thema lassen sich zwei Schwerpunktpositionen erkennen: Eine „ordnungsrechtliche“, von der aus illegale Einwanderung und Aufenthalt primär als ein Verstoß gegen das geltende Recht betrachtet wird, sowie eine „menschenrechtliche“, die ausgehend von den unveräußerbaren menschlichen Grundrechten auf die Sicherung sozialer Mindeststandards dringt. In verschiedenen Arbeitsforen wurde auf dieser Tagung an Lösungsmöglichkeiten gearbeitet, um Entscheidungshilfen für Kommune, Region und Land zu erstellen. (75 Seiten) | |
| Verwaltungsentwurf zum Lokaler Integrationsplan für die Landeshauptstadt Hannover 2008 | ![]() |
| (3,9 MBytes) Dieser Verwaltungsentwurf ist Ergebnis eines einjährigen Beratungsprozesses. Zweck des Integrationsplans ist es, Ziele, Handlungsfelder und -ansätze sowie Maßnahmen zur Verbesserung der Integration von Menschen mit Migrationshintergrund zu benennen. Im Februar 2007 wurden dem Rat der Stadt die Grundsätze und der Fahrplan bis zur endgültigen Verabschiedung des Integrationsplans vorgelegt. Bis zum Sommer 2007 wurde in den sechs von der verwaltungsinternen Lenkungsgruppe „Integration und Einwanderung“ eingesetzten Facharbeitsgruppen ein erster Diskussionsentwurf erarbeitet. Die Änderungen und Empfehlungen des Integrationsrates, die Ergebnisse des Ersten Integrationsforums im Oktober 2007 und die schriftliche Stellungnahmen von verschiedensten Gruppen der Stadtgesellschaft wurden in einem letzten Durchgang in das vorliegende Dokument eingearbeitet. 120 Seiten | |
Veröffentlichungen aus 2007 |
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Veröffentlichungen aus 2006 |
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| Frauen-Migration-Lebenswelten | ![]() |
| (402 KBytes) Putzfrau, Prostituierte und Pflegerin im Altenheim - das sind gängige Klischees der Migrantin in Medien und Alltag. Wenn von Migratinnen die Rede ist, ist die Computerspezialistin, die Sozialpädagogin oder die technische Zeichnerin kaum gegenwärtig. Ebenso wenig denkt man an selbständige, entscheidungsfähige Frauen, die ihr Leben in der Migration eigenständig gestalten. Migration wird in der Regel als Wanderung von Männern verstanden. Auch die Wissenschaft hat die Rolle von Frauen als Akteurinnen der Migration lange Zeit nicht erkannt. Erst nach und nach werden die Lebensverhältnisse der migrierten Frauen näher untersucht und die Auswirkungen der Migration auf ihr Leben differenzierter als bisher betrachtet. | |
| Arbeitsbericht der Antidiskriminierungsstelle für 2002-2005 | ![]() |
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(363 kBytes) Bericht über die Arbeit der Antidiskriminierungsstelle der Landeshauptstadt Hannover für den Zeitraum vom 1.1.2002 bis 31.12.2005, ursprünglich als Informationsdrucksache 1566/2006 des Rates vorgelegt. (10 Seiten)
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Veröffentlichungen aus 2005 |
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| Fachtagung kultursensible Altenhilfe | ![]() |
| (790 KBytes) Für die Veranstalter der Fachkonferenz stand die Aufklärung der Öffentlichkeit über die Situation von Migrantinnen und Migranten in Hannover im Mittelpunkt. Die Konferenz hatte auch zum Ziel die bundesweite Kampagne kultursensible Altenhilfe in der Landeshauptstadt bekannt zu machen und zu verankern. Denn es gilt, dass die älteren Migrantinnen und Migranten mit zielgruppengerechten und personenbezogenen Dienstleistungen der Altenhilfe und -pflege ebenso gut versorgt werden wie die deutschen Seniorinnen und Senioren. Schon längst sind ältere Migrantinnen und Migranten Klienten der deutsch Altenhilfe. Doch von einer umfassenden und systematischen Berücksichtigung deren Belange in der Altenhilfe und -pflege kann noch nicht ausgegangen werden. Dennoch hat sich die Situation bei den Versorgungsangeboten in den letzten Jahren deutlich verbessert. Auch darauf wollten die Veranstalter mit dieser Konferenz hinweisen und einen Überblick über die interkulturellen und kultursensiblen Praxisansätze in Hannover verschaffen. Während der Konferenz wurde die bundesweite Kampagne kultursensible Altenhilfe nicht nur vorgestellt, sondern auch das gleichnamige Memorandum offiziell unterzeichnet. | |
| Zwangsheirat - Häusliche Gewalt - Ehrenmorde | ![]() |
| (575 KBytes) Zwangsheirat, häusliche Gewalt und Ehrenmorde im Kontext der Einwanderung sind heikle Themen, die traditionelle und kulturelle Normen tangieren und deshalb oftmals ausgespart werden, wenn es um die Integration von Migrantinnen und Migranten in Deutschland geht. Bei den genannten Themen handelt es sich um Tabus. Tabus, die eine patriarchalische Struktur, archaische Traditionen und religiösen Fundamentalismus als Grundlage haben. Tatort Deutschland: Diese Tabuthemen existieren zwar seit mindestens drei Jahrzehnten in Deutschland, aber erst seit etwa drei Jahren wird ernsthaft darüber diskutiert. Die im vorliegenden Band dokumentierte Fachkonferenz zielte darauf, diese Debatte auch in Hannover anzustoßen und Unterstützung für betroffene Frauen zu organisieren. 44 Seiten | |
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V.i.S.d.P. Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Landeshauptstadt Hannover |
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