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Technik

Landeshauptstadt Hannover

In diesem Abschnitt werden die wichtigsten Themen der Haustechnik, also Heizung, Warmwasserbereitung und Lüftungstechnik beschrieben. Dabei werden sowohl die Technik vorgestellt als auch häufig gestellte Fragen beantwortet.

Die Haustechnik eines Hauses / einer Wohnung ist sehr vielfältig und wird in den meisten Fällen von erfahrenen Fachleuten installiert, gewartet, repariert und eingestellt. Da die Anlagentechnik meist Eigentum der VermieterInnen ist, liegt es in deren Entscheidungsbereich, Veränderungen durchzuführen. Dennoch ist es von Vorteil, MieterInnen mit einzubeziehen bzw. rechtzeitig zu informieren. Auch können Beobachtungen der BewohnerInnen wichtige Hinweise über mögliche Schwachstellen und einen Sanierungsbedarf geben.

Die folgenden Seiten sollen Ihnen dennoch einen kurzen Überblick über verschiedene Begriffe und Techniken geben. Weitere detailliertere Informationen finden Sie in den einzelnen Themenbereichen, mit Verweis auf entsprechende Internetseiten.

Wie viel Wärme das Haus oder die Wohnung benötigen, hängt, wie schon in den vorherigen Kapiteln beschrieben, von verschiedenen Faktoren ab: Dämmstandard, Dichtheit der Wohnung und dem persönlichen Wärmeempfinden (Behaglichkeit). Diese Wärme muss von einer Heizungsanlage bereitgestellt werden, die aus verschiedenen Komponenten besteht:
Äußere Energiezufuhr: Mit welchem Brennstoff wird das Haus beheizt, z. B. Erdgas, Öl, Holz, …
Wärmeerzeuger (Brenner): Mit welchem Gerät wird das Warmwasser für die Heizung erzeugt und wo steht bzw. hängt es?
Wärmeverteilnetz: Durch welche Leitungen gelangt das heiße Heizungswasser in die Heizkörper?
Umwälzpumpe: Welche Pumpe sorgt dafür, dass das heiße Heizungswasser alle Heizkörper im Haus erreicht?
Regelung: Wie ist das Gerät einzustellen, damit nicht zu jeder Tages- und Jahreszeit gleich viel Heizungswasser erhitzt wird?

Je geringer der Wärmebedarf Ihres Hauses / Ihrer Wohnung ist (also je besser die Dämmung ist), desto kleiner ist die benötigte Heizungsleistung. In vielen Fällen ist eine Zentralisierung des Heizsystems sinnvoll.
Elektro-Nachtspeicherheizungen und andere Stromdirektheizungen verschwenden teuren Strom. Denn Stromheizungen sind eine veraltete Technik und sollten so schnell wie möglich ersetzt werden.
Neben der Beheizung wird im Gebäude ganzjährig warmes Trinkwasser benötigt, das ebenfalls zumeist von der Heizung (oder auch über Durchlauferhitzer) erzeugt wird. Eine Warmwasserversorgung in Kombination mit einer zentralen Heizungsanlage kann gegenüber dezentralen elektrischen Durchlauferhitzern von Vorteil sein, da elektrischer Strom eine sehr teure und klimaunfreundliche Energieform zur Wärmeerzeugung ist. Dabei kann auch eine thermische Solaranlage sinnvoll eingesetzt werden.
Dank moderner Heiztechnik kann in vielen Fällen der Energieverbrauch für die Warmwasserbereitung erheblich gesenkt werden.

Informieren Sie sich auf den folgenden Seiten zu den Themen:


V.i.S.d.P. Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Landeshauptstadt Hannover


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