| Home | Regionskarten | Impressum | Languages | Suche |
|
|

8,79 Millionen TV Zuschauer sahen den Tatort aus dem Misburger Rathaus
Bildbericht: Kuno
Der ARD – Tatort „Der letzte Patient“ mit Maria Furtwängler als Kommissarin Charlotte Lindholm wurde zur Primetime am Sonntag von 8,79 Millionen Zuschauern gesehen.
Das Rathaus von Misburg und die Redaktionsräume vom nananet (im Rathaus) waren Drehorte von diesem Krimi. Die Pförtnerloge mit Steintresen wurde zur Polizeistation umgestaltet. Eine der Schlüsselszenen spielte im Treppenhausaufgang, wo Lindholms neue Kollegin Dambeck sich schlau machen wollte über das Familienleben der Alleinerziehenden TV – Kommissarin.
Das Kaffeekochen im nananet-Büro endete für die in der Zwischenzeit etwas fahrig gewordene Kriminalistin mit dem Desaster eines Kaffeefleck auf Ihrer Ermittler-Bluse.
Wo sonst die ehrenwerten Mitglieder der Bezirksratsfaktion in Klausur sind, wurde der Schurke des Stücks von beiden Damen in die Mangel genommen und zusammengefaltet.
Bei all diesen ausführlichen Szenen stand Misburg im Brennpunkt des Geschehens. Es könnte ja sein, dass die Fernsehleute der ARD so großen Gefallen am Stadtbezirk Misburg – Anderten gefunden haben und noch einmal wiederkommen zur Gangsterjagd. Ein Tässchen Kaffee steht auch weiterhin im nananet-Büro bereit für Deutschlands beliebteste Fernsehkommissarin Maria Furtwängler.
|
|