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20.12.2011
Kein Groll mehr mit den Grollgeräuschen
Bild und Text: Kuno
Für die Anwohner an der Stadtbahntrasse im Bereich Gundelrebe und Quendelring sind die Stadtbahnzüge
TW 2000 und TW 6000 z.Z. reine „Nervensägen“.
Die Infrastrukturgesellschaft Region Hannover (infra) und die Üstra sind dem Problem auf den Grund gegangen.
Schon lange wurden Vibrationen und Brummgeräusche von den Anliegern bemängelt.
Jetzt haben sich Techniker an die Arbeit gemacht. Fachlich kam man zu dem Ergebnis: Vibrationen und Brummgeräusche sind kaum durch den primären Luftschall von laufenden Rädern der Stadtbahn entstanden.
Der Hauptgrund der Probleme ist der sekundäre Luftschall. Es geht um Erschütterungen, die sich über das Gleis und den Untergrund bis in die Häuser fortsetzen.
Schwingungen entstehen in den Hausdecken und Wänden. Im Frequenzbereich von 100 Hertz sprechen Gebäudeteile mit Eigenschwingungen an und rufen die sehr unangenehmen Grollgeräusche hervor.
Die infra hat auf 300 Meter Stadtbahnstrecke und einem Kostenaufwand von ca. 50 000 Euro bewegliche Gummipuffer zur Dämpfung der lästigen Schwingungen neu verlegt. Der Umbau ist vom Frühjahr auf zeitnah vorgezogen worden. Das Problem soll durch diese Arbeiten laut infra nachhaltig beseitigt worden sein.
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