Ein Abstecher auf dem Asphaltweg Richtung Norden führt zu der weithin sichtbaren Marienkirche (ca. 1,5 Kilometer). Die „Schöne von Isernhagen“ erinnert mit ihrem gestuften gotischen Giebel und dem sie überragenden Wehrturm an ein Kastell. Im Kircheninneren befinden sich Wandmalereien aus dem 15. Jahrhundert. Die Kirche besteht aus dem in Isernhagen in der Wietzeniederung vorkommenden und auch hier verhütteten Raseneisenstein, der Isernhagen seinen Namen gab.