Die Gaim gehört gemeinsam mit dem südlich davon gelegen Bockmerholz zu den Resten eines ehemals ausgedehnten Waldgebietes am Südostrand Hannovers und damit zu den „alten“ und niemals gerodeten Waldstandorten. Während der Kronsberg schon vor 200 Jahren von den Bauern beackert wurde, blieb der Wald in den wechselfeuchten und als Acker kaum nutzbaren Senken erhalten. Etwa ein Viertel der Waldfläche wird nicht genutzt und bleibt ihrer Entwicklung überlassen.