Das Kloster befindet sich an Rande eines Landschaftsparks im englischen Stil, dem Hinüberschen Garten. 1767 ließ der damalige Klostergutspächter Jobst Anton von Hinüber – hingegen den damals in der Gartengestaltung üblichen, strengen geometrischen Formen – einen Park mit geschwungenen Wegen, naturnahen Landschaften, Teichen und romantischen Ausblicken nach dem Vorbild englischer Parks anlegen. Damit entstand einer der frühesten Landschaftsparks in Deutschland. Die Turmruine wurde bereits als Ruine gebaut und sollte einen romantischen Blickfang abgeben.