Der Klosterforst Marienwerder setzt sich hauptsächlich aus Kiefern, Birken und Eichen zusammen. Er liebt auf eiszeitlichen Sanddünen, die am Glockenberg, im östlichen Teil des Waldes, noch gut erhalten sind. Wie weite Flächen der Geestlandschaft im Norden Hannovers war die Landschaft hier im Mittelalter walsfrei und mit Heide überzogen. Erst im Zuger der Gestaltung des Hinüberschen Parks wurde das Gelände des Klosterforstes wieder aufgeforstet.