Seit Anfang 2003 besteht die Kommission Sanierung Limmer, die das Sanierungsgeschehen begleitet. Seitdem wurden ca. 7 Mio. € Städtebauförderungsmittel zur Verbesserung der baulichen Strukturen, Modernisierung von Wohnungen sowie des Wohnumfeldes in Limmer investiert. Ein Teil dieses Gebietes ist die geplante „Wasserstadt Limmer“ auf dem ehemaligen Conti-Gelände. Der Eingangsbereich nach Limmer rund um die Franz-Nause-Straße wurde 2009 ebenfalls in ein Programm der Städtebauförderung (Stadtumbau) aufgenommen.
Die Sanierungskommission gibt Empfehlungen ab als Vorbereitung für die weiteren Entscheidungen der Ratsgremien. Stimmrecht haben acht Rats- bzw. Bezirksratsmitglieder und acht Bürgervertreter aus dem Sanierungsgebiet. Sie entscheidet auch über die Vergabe von Fördermitteln aus dem Quartiersfonds Limmer. Die Kommission trifft sich etwa monatlich im Gemeindehaus St. Nikolai in Limmer. Die Sitzungen sind öffentlich. Auch die anwesenden Einwohnerinnen und Einwohner können Anliegen, Fragen und Stellungnahmen zu den Sanierungsprojekten vorbringen.
Vollständige Tagesordnung: