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Bügelperlenbilder: Alte Technik neu aufbereitet

Das Bügelperlen-Comeback: Mit Bügelperlen lassen sich nahezu alle denkbaren Motive umsetzen. Zahlreiche Beispiele sind zudem im Internet zu finden.

Wer kennt sie nicht? Die Bügelperlen. Das sind kleine zylinderförmige Perlen aus Kunststoff. Sie wurden bereits im Jahr 1971 von Malte Haaning erfunden.

Bügelperlen lassen sich auf einer Stiftplatte zu einem Motiv anordnen. Anschließend werden die Perlen mit einem heißen Bügeleisen erhitzt und verbinden sich somit endgültig. Das fertige Motiv wird von der Platte abgezogen und kann beispielsweise als Anhänger, Kühlschrankmagnet oder Wespenschutz weiterverarbeitet werden. Beim Bügeln sollte zwingend Backpapier zwischen den Perlen und dem Bügeleisen liegen.

Viele Ideen sind nahezu grenzenlos umsetzbar. Wichtig ist, dass die Liegeplatten für die Bügelperlen keinen Versatz haben und einem Kreuzraster folgen. Vereinfacht gesagt bedeutet das, dass die Stifte auf der Platte im graden Verlauf unter- und nebeneinander angeordnet sind. Diese Anordnung entspricht einem Pixelraster. So kann jedes Motiv als Bügelperlenbild umgesetzt werden. Außerdem lassen sich Vorlagen für beliebte Zeichentrickfiguren im Internet finden.

Individuelle Motivgestaltung

Es lassen sich aber auch individuelle Motive umzusetzen. Mit frei verfügbaren Programmen für den Computer oder dem Handy lassen sich Fotos so verpixeln, dass sie als Motivvorlage für ein Bügelperlenbild dienen können. Das funktioniert besonders gut bei realistischen Motiven, etwa einer Blüte.

Kurzfilm

Video-Download

Unser Kurzfilm zeigt die Entstehung einer Figur und weitere bunte Ergebnisse, welche Abwechslung in den grauen Corona-Alltag bringen.  

Ansprechpartner

Petra de Buhr
(Sozialarbeiterin im Anerkennungsjahr)

Landeshauptstadt Hannover
Fachbereich Jugend und Familie
51.53 Spielparks
Tel.: 0511 - 168 33705
Ihmeplatz 5 / 30449 Hannover
E-Mail Petra.deBuhr@hannover-stadt.de
E-Mail Sachgebiet: 51.53@hannover-stadt.de