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JIM-Studie 2019

Medienkonsum bei Jugendlichen nimmt weiter zu

Der Medienkonsum bei Jugendlichen ist weiter auf dem Vormarsch: So haben beispielsweise drei von vier Familien ein Abonnement für Netflix oder Amazon Prime Video abgeschlossen.

Das geht aus einer Studie für Jugend, Information und Medien (JIM-Studie) hervor. Diese gibt Aufschluss über das Mediennutzungsverhalten der Zwölf- bis 19-Jährigen im Jahr 2019.

Auch „Hass im Netz“ ist ein Thema

Die JIM-Studie vom Medienpädagogischen Forschungsverbund Südwest untersucht seit 1998 jährlich das Mediennutzungsverhalten von Zwölf- bis 19-Jährigen. In den nun über 20 Jahren hat sich die Welt sehr verändert: Computer, Handys, Smartphones, Streamingdienste… All das und vieles mehr ist nun ein Bestandteil unseres Alltags – und somit auch des Alltags Jugendlicher.

Die Jugendlichen werden per Telefon und Handy stichprobenartig in einem bestimmten Zeitraum befragt. Behandelt werden unter anderem die Themen „Medienausstattung“, „Freizeitaktivitäten“, „Bücher und lesen“, „WhatsApp, Instagram, Snapchat & Co“ und vieles mehr. In diesem Jahr wird zudem ein Fokus auf das Thema „Hass im Netz“ gelegt.

Download und weitere Studien

Die gesamte Studie für 2019 sowie die Studien vergangener Jahre finden Sie auf der Seite des Medienpädagogischen Forschungsverbunds Südwest.

Dort findet Sie auch Studien für andere Zielgruppen: Die KIM-Studie (über den Medienumgang Sechs- bis 13-Jähriger), die Mini-KIM-Studie (über den Medienumgang Zwei- bis Fünfjähriger) sowie die FIM-Studie (über die Mediennutzung in Familien).

Von Laureen Denker