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Die Landeshauptstadt Hannover wird voraussichtlich Mitte Juni dieses Jahres die neue Flüchtlingsunterkunft in Betrieb nehmen. © LHH (Neue Medien)

Die Landeshauptstadt Hannover wird voraussichtlich Mitte Juni dieses Jahres die neue Flüchtlingsunterkunft in Betrieb nehmen.

Flüchtlingsunterbringung

Modulanlage im Stadtteil Groß-Buchholz

Rund 200 Interessierte haben sich am 7. Juni im Rahmen eines öffentlichen Besichtigungstermins ein Bild von der neuen Flüchtlingsunterkunft in der Feodor-Lynen-Straße im Stadtteil Groß-Buchholz gemacht.

Die Modulbauanlage in Feodor-Lynen-Straße bietet rund 110 Flüchtlingen eine neue Heimat © LHH (Neue Medien)

Die Modulbauanlage in Feodor-Lynen-Straße bietet rund 110 Flüchtlingen eine neue Heimat

Im Stadtteil Groß-Buchholz wird die Landeshauptstadt Hannover voraussichtlich Mitte Juni dieses Jahres die Modulanlage zur Flüchtlingsunterbringung in Betrieb nehmen.

Die Modulbauanlage bietet dann rund 110 Flüchtlingen eine neue Heimat.

Die Flüchtlingsunterkunft besteht aus einem dreigeschossigen und zwei zweigeschossigen Wohngebäuden und einem eingeschossigen Gemeinschafts- und Verwaltungstrakten

Im Wohngebäude sind die Zimmer der Flüchtlinge zu Wohneinheiten von jeweils drei bis fünf Zimmern zusammengefasst worden. Als zentraler Raum ist die Wohnküche vorgesehen, die gleichzeitig auch der Erschließung der Wohnung dient. Statt Treppenhaus oder Flur gibt es eine direkte Verbindung von der Haustür zum Außenbereich. Die Wohnungen im Obergeschoss sind über einen vorgestellten Laubengang erschlossen, der gleichzeitig als Rettungsweg dient.