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Finanzhilfe für Unterstützer*innen

Unterstützerkreis Flüchtlingshilfe nimmt Anträge zur fianziellen Förderung an

Ehrenamtliche in Nachbarschaftskreisen können seit Anfang März finanzielle Förderung beantragen.

Übergabe der Landesfördermittel an Unterstützerkreis Flüchtlingshilfe © LHH

Von links:Frank Steinlein(UFU Vorstand), Petra Kühne (UFU Vorstand), Sylvia Grünhagen (Leiterin Geschäftsstelle UFU), Renée Bergmann (UFU Vorstand), Fabian Boettcher (UFU Vorstand), Christine Jochem (Backoffice UFU), Cornelia Stolzenberg (LHH Fachbereich Soziales, Sachgebietsleitung Integrationsmanagement für Flüchtlingsunterkünfte OE 50.64) sowie Reiner Melzer (UFU Vorstand)

Ehrenamtliche in Nachbarschaftskreisen, denen durch die Unterstützung von Geflüchteten Kosten entstehen, können seit Anfang März nicht nur bei der Landeshauptstadt Hannover sondern auch beim Unterstützerkreis Flüchtlingsunterkünfte Hannover e.V. (UFU) finanzielle Förderung beantragen. Das Land Niedersachsen stellt seit 2015 Mittel zur Förderung des Bürgerschaftlichen Engagements im Bereich der Flüchtlingshilfe zur Verfügung. Damit werden Ausgaben erstattet, die Ehrenamtliche im Zuge der Betreuung von Geflüchteten tätigen, zum Beispiel für Eintrittskarten, Fahrkarten, Sport- und kulturelle Aktivitäten.

Die Mittel wurden in Hannover bisher ausschließlich von der Stadt verwaltet. Jetzt übernimmt einen Teil der UFU. Anträge können daher nun direkt beim UFU gestellt werden.  Interessierte müssen die Unterstützung vor der Ausgabe unter dem Stichwort „Landesmittel“ beantragen – und bei Bewilligung innerhalb von drei Monaten abrechnen. Die Förderung ist zunächst bis zum 15. Oktober 2019 befristet. Die Landeshauptstadt Hannover sieht in den Landesmitteln ein gutes Instrument, um das Engagement der Hannoveraner*innen in der Flüchtlingshilfe zu unterstützen.