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Herrenhäuser Gärten

Wintersaison in den Gärten

Zum Spazierengehen laden die Gärten auch in den Wintermonaten ein.

Luftbild Winter GG und Schloss © Lars Gerhardts

Winter im Großen Garten

Wintersaison in den Herrenhäuser Gärten: Der Große Garten und der Berggarten schließen täg­lich um 16.30 Uhr, die Grotte von Niki de Saint Phalle um 16 Uhr. Nicht mehr täglich, sondern von Donnerstag bis Sonntag, 11 bis 16 Uhr, ist das Museum Schloss Herrenhausen geöffnet.

Der Informationspavillon schließt in der Wintersaison seine Tore, während der Shop im Schloss von Donnerstag bis Sonntag, 11 bis 16 Uhr geöffnet ist.

Der Eintritt reduziert sich in der Wintersaison auf 6 Euro für die Gesamtkarte inklusive Museum und Ausstellung.

Brunnen, Fontänen und Wasserleitungen wurden rechtzeitig winterfest gemacht; Kübelpflanzen wie Pal­men, Engelstrompeten und Hibiskus sind in ihre Winterquartiere umgezogen. Damit im Frühjahr wieder Stiefmütterchen, Vergissmeinnicht, Nar­zissen, Tulpen und andere Frühjahrsblüher die Beete der Herrenhäuser Gärten schmücken, haben die GartenmitarbeiterInnen etwa 100.000 Pflanzen und 50.000 Zwiebeln in den Boden gebracht.

Der Große Garten beeindruckt im Winter vor allem durch seine klaren Strukturen mit breiten Wegen, langen Alleen, Sichtachsen und den Ornamenten des Parterres. Im Berggarten sind im Freiland viele attraktive Pflanzen zu entdecken, darunter zum Beispiel Gehölze mit besonders schönen Rinden, aber auch schmückende Fruchtstände, bunte Früchte und sogar Blüten. Duftschneeball, Winterjasmin, Mahonie und etwas später die Zaubernuss blühen in dieser Zeit.