Herrenhäuser Gärten

Wintersaison in den Gärten

Die Gärten laden auch in der Wintersaison zum Spazierengehen ein.

 

Parterre im Herbst

Der Große Garten und der Berggarten schließen täg­lich um 16.30 Uhr, die Grotte von Niki de Saint Phalle um 16 Uhr. Das Museum Schloss Herrenhausen öffnet donnerstags bis sonntags von 11 bis 16 Uhr, ebenso der Schloss-Shop.

Der Eintritt reduziert sich in der Wintersaison auf 6 Euro für die Gesamtkarte inklusive Museum. Montags bis mittwochs, wenn das Museum geschlos­sen ist, beträgt der Garteneintritt 3,50 Euro (Berggarten und Großer Garten). Einzeltickets für den Berggarten kosten ebenfalls 3,50 Euro.

Brunnen, Fontänen und Wasserleitungen sind winterfest gemacht worden. Kübelpflanzen wie Pal­men, Engelstrompeten und Hibiskus sind in ihre Winterquartiere umgezogen. Damit im Frühjahr wieder Stiefmütterchen, Vergissmeinnicht, Nar­zissen, Tulpen und andere Frühjahrsblüher die Beete der Herrenhäuser Gärten schmücken, haben die GartenmitarbeiterInnen etwa 100.000 Pflanzen und 50.000 Zwiebeln in den Boden gebracht.

Der Große Garten beeindruckt im Winter vor allem durch seine klaren Strukturen mit breiten Wegen, langen Alleen, Sichtachsen und den Ornamenten des Parterres. Im Berggarten sind im Freiland viele attraktive Pflanzen zu entdecken, darunter zum Beispiel Gehölze mit besonders schönen Rinden, aber auch schmückende Fruchtstände, bunte Früchte und sogar Blüten. Duftschneeball, Winterjasmin, Mahonie und etwas später die Zaubernuss blühen in dieser Zeit.

Pavillons im Großen Garten

 

 

Winter im Berggarten

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