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Wissen

Galerie und Arne-Jacobsen-Foyer sind geöffnet

Am Tag des offenen Denkmals können die Galerie Herrenhausen und das Arne-Jacobsen-Foyer besichtigt werden.

Am 9. September, dem Tag des offenen Denkmals, können der Festsaal des barocken Galeriegebäudes und das Arne-Jacobsen-Foyer besichtigt werden. Um 14, 15 und 16 Uhr informieren Experten über die Besonderheiten der Bauwerke:

  • Architektin Anne Panse erläutert die Geschichte und die Sanierung des Arne-Jacobsen-Foyers
  • Kunsthistoriker Heiko Laß erläutert die Fresken im Festsaal der Galerie

Die Galerie

wurde zwischen 1694 und 1698 erbaut, eigentlich als Orangerie zur Überwinterung der kostbaren Kübelpflanzen. Kurfürstin Sophie und Kurfürst Ernst August widmeten sie jedoch um und ließen sie prunkvoll ausgestalten, mit einem imposanten Festsaal und repräsentativen Salons. Im Festsaal beeindrucken vor allem das Bandornament an der Decke und die Wandfresken des Venezianers Tommaso Giusti, die einen Zyklus aus der Aenaeis darstellen. Noch heute ist der Saal Schauplatz von Veranstaltungen und Empfängen.

Das Arne-Jacobsen-Foyer

ist ein international bedeutsames Denkmal der Moderne und eines der wenigen noch erhaltenen und gemäß seiner Bestimmung genutzten Gebäude Jacobsens in Deutschland. 1966 eröffnete es mit Garderoben, Gastronomie- und Kassentresen sowie Sanitäranlagen als Foyer für Veranstaltungen im Galeriegebäude. Nach seiner Sanierung erstrahlt alles in neuem Glanz. Zur Ausstattung gehören seitdem auch einige von Jacobsens berühmten Möbeln wie der "Schwan", das "Ei" oder Stühle der Serie 7.

Termin(e): 09.09.2018 
von 11:00 bis 18:00 Uhr
Ort

Galerie Herrenhausen

  • Herrenhäuser Straße 3a
  • 30419 Hannover

Die Besichtigung ist kostenlos, ebenso die Vorträge der Experten.
Die Vorträge beginnen um 14, 15 und 16 Uhr.
Wer zusätzlich den Großen Garten und/oder den Berggarten besuchen möchte, benötigt eine kostenpflichtige Eintrittskarte.

Blick in den schmuckvollen Hauptsaal der Galerie Herrenhausen © Hassan Mahramzadeh