KoKi Festivals und Events

Perlen - Queer Film Festival Hannover

22. bis 30. Oktober 2021

Logo Schriftzug Perlen Queer Filmfestival 

Liebe Fans der queeren Filmkultur,

es gibt etwas zu feiern, genauer gesagt: ein rundes Jubiläum! Das PERLEN – Queer Film Festival Hannover präsentiert dieses Jahr zum 25. Mal im Kino im Künstlerhaus Spielfilme, Dokumentarfilme und Kurzfilmprogramme rund um LGBTIQ*-Themen und ist damit eines der traditionsreichsten und langlebigsten queeren Filmfestivals in Deutschland.

Plakat für die Säule der Vielfalt zum CSD 2021

Nachdem im Kino im Künstlerhaus schon in den 1970er Jahren der Grundstein für die seitdem jährlich stattfindenden Schwulen Filmtage gelegt worden war, kam 1997 die Zeit für eine Horizonterweiterung. Unter dem Namen PERLEN zeigte das neu ausgerichtete Festival fortan neben den Highlights des schwulen Kinos auch Filme mit lesbischen und feministischen Inhalten. Auch dieses Konzept wurde mit den Jahren thematisch zu eng, es kamen zunehmend trans*, intergeschlechtliche, genderqueere und nicht-binäre Schwerpunkte ins Programm. 2011 haben die PERLEN als Konsequenz den Zusatz „lesbisch-schwules Filmfest Hannover“ gegen die heutige Bezeichnung „Queer Film Festival Hannover“ eingetauscht.

Damals wie heute wird das Festival getragen von engagierten Menschen aus der queeren Community, die mit viel Enthusiasmus, Zeit und Energie für eine möglichst breite und vielfältige Filmauswahl sorgen. Das Perlen-Team ist einen großen Teil des Jahres damit beschäftigt, potenzielle Filmperlen zu recherchieren, anzufragen, zu sichten und auszuwählen, Kontakte zu knüpfen, Gäste einzuladen, Untertitel zu gestalten etc.

Wir wünschen uns sehr, dass wir unseren 25. Festival-Geburtstag trotz der Covid 19-Pandemie live und im Kinosaal mit unserem Publikum feiern dürfen, und arbeiten optimistisch auf den Festivaltermin vom 22. bis 30. Oktober 2021 hin. Dann heißt es hoffentlich „Happy Birthday!“ und „Film ab!“ im Kino im Künstlerhaus!

Eure Perlentaucher*innen

BKM

Gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages.

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