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Lesbisches Kurzfilmprogramm

Im Bild zu sehen sind zwei Frauen, die gemeinsam einen ekstatischen Ausdruckstanz vollführen. © Dara Munnis

Szene aus dem Kurzfilm The Ocean

Foxy Trot

Lisa Donato, USA 2018, 15 Minuten, englisches Original mit deutschen Untertiteln

Nach einer wahren Geschichte: Das heiß verliebte Paar will einen Tanzkurs besuchen. Schon beim Einparken des Autos entbrennt der erste Streit, und im Tanzsaal geht es weiter. Werden die beiden Frauen wieder zusammen finden? 

 

Concern for Welfare

Fadia Abboud, Australien 2018, 12 Minuten, englisches/arabisches Original mit deutschen Untertiteln

Ali wird Polizistin. Sie wächst ohne Vater in einer traditionell arabischen Familie auf. Von ihrer Mutter und dem älteren Bruder wird sie im Sinne tradierter Geschlechtsrollen erzogen, im Dienst ist sie Sexismen ausgesetzt.  Beim Einsatz in „Sorge ums Wohlergehen“ eines alten, einsamen Mannes muss Ali sich unter Beweis stellen. Die coolen Kollegen lassen sie die Drecksarbeit machen. Wie reagiert die Familie?

Triggerwarnung: enthält verstörende Szenen

 

A Great Ride

Deborah Craig, USA 2018, 33 Minuten, englisches Original mit deutschen Untertiteln

Aktivismus und Dynamik sind unabhängig vom Alter – wie diese Doku eindrücklich zeigt. Eine Gruppe lesbischer Senior*innen hat es selbst in die Hand genommen, sich einen eigenen Platz und ein gemeinsames Zuhause zu schaffen. In der „selbstgewählten Familie“ stehen gegenseitige Fürsorge und Lebenslust an erster Stelle – lasst euch von so viel Energie anstecken!

 

The Ocean

Sinéad McDevitt, Australien 2018, 4 Minuten ohne Dialog

Zwei Frauen zelebrieren tänzerisch die Kraft der Liebe inmitten des großen, blauen Ozeans.

Xiao Xian

JiajieYu Yan, Spanien 2018, 17 Minuten, spanisches/mandarines Original mit deutschen Untertiteln

Die kleine Xian ist Näherin im Geschäft ihrer Mutter. Diese lobt die verantwortungsbewusste Tochter, während Xian sich mit ihrer draufgängerischen Freundin trifft, in die sie heimlich verliebt ist. Mit ihr lässt Xian sich auf Abenteuer ein, die nicht ihr gelten, bis sie in ihre Welt zurückflüchtet und sich dort schließlich selbst entdeckt.

 

Heather Has Four Moms

Jeanette L. Buck, USA 2018, 14 Minuten, englisches Original mit deutschen Untertiteln

Heather hat einen Plan: Sie will zum ersten Mal Sex haben – und zwar mit einem Jungen. „Mom Four“ kriegt Wind vom Vorhaben ihrer Tochter und dem wachsenden Interesse an Intimitäten. Jetzt muss sie nur noch die anderen drei Mütter der Patchwork-Familie davon überzeugen, dass irgendeine unbedingt ein (auf-)klärendes Gespräch mit Heather führen muss. Doch lässt sich keine Freiwillige für diese pikante Aufgabe finden...

 

What We Don’t See

Lo que no se ve

Lamberto Guerra, Spanien 2017, 5 Minuten, spanisches Original mit deutschen Untertiteln

Eine Großmutter reist nach dem Tod des Ehemannes mit ihren Enkelinnen an die See. Einzig die Tochter fehlt, und es wird darüber spekuliert, was sie hindert, sich der Familie anzuschließen. Am Ziel angelangt staunen die Enkelinnen nicht schlecht: Jetzt ist meine Zeit gekommen, spricht die Großmutter...

Gesamtdauer ca. 100 Minuten

Termin(e): 26.10.2019 ab 18:00 Uhr
Ort

Kino im Künstlerhaus Hannover

  • Sophienstraße 2
  • 30159 Hannover
Preise:
6,50 Euro / 4,50 Euro ermäßigt
Schüler, Studenten, Auszubildende, Sozialhilfeempfänger und Schwerbehinderte erhalten bei Vorlage eines entsprechenden Ausweises eine Eintrittskarte zum ermäßigten Preis.
Hannover-Aktiv-Pass-Inhabern gewährt das Koki freien Eintritt.
beim Kauf von 5 Karten: 6,00 Euro / 4,00 Euro ermäßigt (bis 18.10.2019)

Kartenreservierung und -vorverkauf:
0511/168-45522
KokiKasse@Hannover-Stadt.de
Montag - Freitag 12.00 bis 18.00 Uhr und an der Abendkasse. Die Kinokasse öffnet jeweils 30 Minuten vor Spielbeginn.