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Around the Black Atlantic

12 Years a Slave

Steve McQueen, USA/UK, 2014, 135 Minuten, deutsche Fassung

Im Bild zu sehen sind afroamerikanische Sklaven, die auf einem Baumwollfeld arbeiten. © Tobis Film

Szene aus 12 Years a Slave

Der eigentlich freie Afroamerikaner und Familienvater Solomon Northup lebt 1841 in New York. Doch eines Tages wird er von Männern unter Drogen gesetzt und nach Süden in die Sklaverei verkauft. Northup schafft es zwar, anfangs dort noch die Gunst der Plantagenbesitzer zu gewinnen, doch bald bricht sich der rassistische Hass einiger Weißer Bahnen.

12 YEARS A SLAVE ist ein weiterer Meilenstein des Black Cinemas. Nicht nur, weil er den Finger tief in die Wunde der amerikanischen Geschichte legt, aber auch weil er es schaffte, endlich die Anerkennung zu bekommen, die dem afroamerikanischen Kino so lange verwehrt geblieben ist.

Regisseur McQueen lässt uns den Schmerz, den Hass und die Ungerechtigkeit spüren, oft in aller Intensität. Doch gerade die Momente der Stille sind es hier, die einem am meisten den Atem rauben und begreifbar machen, warum Rassismus eines der größten menschlichen Übel ist. Joris Coerdt

Termin(e): 06.04.2020 ab 20:15 Uhr
Ort

Kino im Künstlerhaus Hannover

  • Sophienstraße 2
  • 30159 Hannover
Preise:
6,50 Euro / 4,50 Euro ermäßigt
Schüler, Studenten, Auszubildende, Sozialhilfeempfänger und Schwerbehinderte erhalten bei Vorlage eines entsprechenden Ausweises eine Eintrittskarte zum ermäßigten Preis.
Hannover-Aktiv-Pass-Inhabern gewährt das Koki freien Eintritt.

Kartenreservierung und -vorverkauf:
0511/168-45522
KokiKasse@Hannover-Stadt.de
Montag - Freitag 12.00 bis 18.00 Uhr und an der Abendkasse. Die Kinokasse öffnet jeweils 30 Minuten vor Spielbeginn.