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Hristian Nochev/Ilian Simeonov, Bulgarien/Frankreich 1994, 85 Minuten, bulgarisches Original mit englischen Untertiteln

Im Bild zu sehen sind zwei bewaffnete Soldaten, die auf dem Bauch liegen und Ausschau halten. © Unbekannt

Szene aus Grenze

Bulgarien, 70er Jahre, an der Grenze zur Türkei. Ein paar junge Männer wurden für die Zeit ihres Wehrdienstes an einem Grenzposten, irgendwo in den einsamen und kargen Bergen Bulgariens stationiert. Man exerziert, patrouilliert, macht auch mal Party, schließt kleine Wetten ab. Doch das Zeittotschlagen währt nicht ewig, denn schon bald muss zur Waffe gegriffen werden. Dadurch wird nicht nur Blut vergossen, auch die Psyche der Soldaten deformiert sich nach und nach.

„Granitza“ ist ein Film über den Alltag der Grenzsoldaten, aber vor allem auch über Unehrlichkeit, Misstrauen, Heuchelei und ein pervertiertes System, in dem Freiheit nur durch Morden erreichbar zu sein scheint. Daraus ergibt sich ein immer wieder hartes, rohes Werk, welches aber durch seine Aktualität und seine Unmittelbarkeit besticht. Joris Coerdt

Termin(e): 10.11.2019 ab 19:30 Uhr
Ort

Kino im Künstlerhaus Hannover

  • Sophienstraße 2
  • 30159 Hannover
Preise:
6,50 Euro / 4,50 Euro ermäßigt
Schüler, Studenten, Auszubildende, Sozialhilfeempfänger und Schwerbehinderte erhalten bei Vorlage eines entsprechenden Ausweises eine Eintrittskarte zum ermäßigten Preis.
Hannover-Aktiv-Pass-Inhabern gewährt das Koki freien Eintritt.

Kartenreservierung und -vorverkauf:
0511/168-45522
KokiKasse@Hannover-Stadt.de
Montag - Freitag 12.00 bis 18.00 Uhr und an der Abendkasse. Die Kinokasse öffnet jeweils 30 Minuten vor Spielbeginn.