1.700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland

Stadtspaziergang: Hannover unterm Hakenkreuz

Am 25. Juli sowie 07. November können Interessierte an einer Führung von Stattreisen Hannover zu Orten der Verfolgung und des Widerstandes während der NS-Zeit teilnehmen.

Teil der Inschrift des Holocaust-Mahnmals am Opernplatz

Aus der Ausgrenzung von Juden sowie Sinti und Roma wurden Verfolgung und Deportation. Die Gleichschaltung aller Institutionen war das Ziel. Aber es gab auch Auflehnung und Widerstand. Welche Rolle spielte die Kirche in dieser Zeit und was geschah mit den Gewerkschaften?

 

 

Treffpunkt:  Neustädter Hof- und Stadtkirche St. Johannis, Rote Reihe
Endpunkt: Holocaust Mahnmal, Georgsplatz
Dauer: ca. 2 h
Kosten: 10 €, Anmeldung erforderlich!

 

Veranstalter: Stattreisen Hannover
Mehr dazu unter: https://www.stattreisen-hannover.de/fuehrungen/stadtspaziergaenge/gesellschaft-geschichte/hannover-unterm-hakenkreuz

Termine

07.11.2021 ab 14:00 bis 16:00 Uhr

Ort

Neustädter Hof- und Stadtkirche
Rote Reihe 8
30169 Hannover