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Sonnenblumen, Solarmodul, Windräder und Getreide vor einem wolkigen Himmel. © Franziska Krause / Fotolia.com

Erneuerbare Energie kann auf verschiedene Arten gewonnen werden

Alternativen zum Anfassen

Erneuerbare Hautnah

Eine (Fahrrad-)Tour von Springe-Eldagsen über Bennigsen und Arnum in die Innenstadt Hannovers

In der Region Hannover gibt es Einiges zum Thema Klimaschutz zu entdecken – und damit dies auch auf klimafreundliche Weise geschieht, sind die Energierouten entstanden. Fahrradtouren, die zu unterschiedlichsten Energieanlagen führen – mal von heute, mal aus vergangenen Zeiten.

Die Region, aber auch die einzelnen Kommunen, engagieren sich bereits seit Langem dafür, den CO2-Ausstoß zu reduzieren. Das Ziel ist eine klimaneutrale Region im Jahr 2050, was einen CO2-Ausstoß von weniger als einer Tonne pro Jahr und Einwohner bedeutet. Derzeit liegt er bei etwa elf Tonnen. Dieser reduzierte Wert soll mit einem Bündel von Aktivitäten erreicht werden. Wie dies möglich ist, zeigt das Projekt „Masterplan 100 Prozent für den Klimaschutz“ von Stadt und Region Hannover.

Als konkrete Anlaufstelle für Bürgerinnen und Bürger hat die Region Hannover den Service-Point Klimaschutz im üstra-Kundenzentrum in Hannovers Innenstadt ins Leben gerufen. Die Mitarbeitenden beraten zu den Themen Energiesparen und Klimaschutz – spontan und kostenlos.

Die Energierouten führen Interessierte in verschiedene Gegenden der Region. Mit dieser Ausgabe der Energieroute „Erneuerbare hautnah“ geht es auf schönen Wegen durch die Eldagser Lößhügellandschaft, über die Pattenser Ebene in das Leinetal bis in Hannovers Innenstadt. Die Tour „Erneuerbare hautnah“ beginnt also im Süden der Region – am Energie- und Umweltzentrum in Springe-Eldagsen – und endet am Maschsee.

Wer mit dem Rad unterwegs ist und alle Stationen ansteuert, legt rund 36 Kilometer zurück. Anfangs verläuft die Energieroute „Erneuerbare hautnah“ auf dem Deisterkreisel, ab Bennigsen auf der Regionsroute R1. Beide sind gut ausgeschildert. Die meisten Ziele liegen entweder direkt an der Route oder aber nur wenige hundert Meter davon entfernt. Einige Stationen sind auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar. Informationen dazu gibt es auf der Übersichtskarte.