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Tanz in Hannover

33. Wettbewerb für Choreographie

Nicht mehr und nicht weniger als "Europas wichtigste Plattform für den choreographischen Nachwuchs": das ist der Wettbewerb für Choreographie, den die Ballett Gesellschaft Hannover 2019 zum 33. Mal in Hannover ausrichtet.

Zwei Männer und eine Frau © Admill Kyler (Quelle: Ballett Gesellschaft Hannover e.V.)

Hung-Chung Lai aus Taiwan gewann 2017 den Kritikerpreis beim Internationalen Wettbewerb für Choreographie

Der Internationale Wettbewerb für Choreographie in Hannover ist der langlebigste Choreographiewettbewerb der Welt. Die Internationalität der Bewerber und Bewerberinnen – durchschnittlich beteiligen sich ca. 300 Choreographen und Choreographinnen aus über 50 Nationen – sowie die alljährlich hochkarätig besetzte Jury zeigen den hohen Stellenwert, den er im internationalen Tanzgeschehen genießt

Die Ballett Gesellschaft Hannover gibt mit diesem Wettbewerb jungen Choreographen die Möglichkeit, ihre Arbeiten öffentlich einer Fachjury zu präsentieren und mit professioneller Bühnentechnik aufzuführen. Weiterhin dient er als Forum zum Meinungsaustausch untereinander und mit dem Publikum. Teilnehmerbedingung für Choreographen und Tänzer ist eine professionelle Ausbildung. Die Choreographen dürfen nicht älter sein als 35 Jahre. Die Choreographie muss eine Dauer von 5 bis 12 Minuten aufweisen, und ein Soloballett darf nicht vom Choreographen interpretiert werden. Die Wahl der Themen und der Musik ist freigestellt. Der Wettbewerb ist für jede stilistische Richtung offen. Bewertungskriterien sind allein eine phantasievolle Nutzung von Raum und Zeit, die tänzerische Verwirklichung einer Idee und deren Übertragung auf die Interpreten.

Neben den Geldpreisen werden inzwischen fünf Produktionspreise (Scapino-Produktionspreis, Bundesjugendballett-Produktionspreis, Gauthier Dance / Dance Company Theaterhaus Stuttgart Produktionspreis, ab 2017 der Delattre  Dance Produktionspreis sowie seit 2015 ein dreiwöchiges Stipendium beim Australian Dance Theatre vergeben von der Tanja Liedtke Stiftung).