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VGH-Fotopreis

Der jährlich ausgelobte VGH-Fotopreis ist mit einem Preisgeld von 10.000 € dotiert und zählt zu den festen Foto-Instanzen in der Stadt Hannover.

Ursprünglich als offener Wettbewerb begonnen, richtet sich der VGH-Fotopreis seit 2008 exklusiv an die Studierenden des Studiengangs Fotojournalismus und Dokumentarfotografie. Die Organisatoren wollten mit dem Wechsel den starken qualitativen Schwankungen der eingereichten Arbeiten entgegenwirken und gleichzeitig die Attraktivität der Studienlandschaft in Niedersachsen steigern.

Jury

Eine Experten-Jury mit den Fotochefs von F.A.Z., DIE ZEIT, GEO, stern, DER SPIEGEL, mare, HAZ und dem ehemaligen HsH-Professor Rolf Nobel ermittelt jährlich die beste Fotoreportage.

Sprungbrett

Gleichzeitig dient der Preis der Nachwuchsförderung, indem er junge Talente bei ihrer beruflichen Professionalisierung unterstützt. So erhält der Sieger oder die Siegerin neben dem Preisgeld eine eigene Ausstellung in der VGH-Galerie. Die Preisverleihung ist für sie gleichzeitig eine gute Möglichkeit, um Kontakte mit potentiellen Arbeitgebern zu knüpfen. Denn auch wenn seit dem Jahr 2008, als die Protagonisten der damaligen Gewinnerserie "Punk ist kein Kaffekränzchen" zum Gratulieren kamen, der Wein erst nach der Laudatio ausgeschenkt wird, trifft sich hier die Fotoszene der Stadt.

Bisherige Gewinner des VGH-Fotopreises

2017: Emile Ducke – "Diagnosis"

2016: Marlena Waldthausen – "brothers"

2015: Mario Wezel – "Urban Farming – Wo Wissen auf den Bäumen wächst"

2014: Jakob Schnetz – "Trade Show"

2013: Philipp Jeske – "Russlands neue Verteidiger"

2012: Kris Fynn – "Welcome to Williston – Letzte Hoffnung Ölboom"

2011: Ann Sophie Lindström – "Punk ist kein Kaffekränzchen"

2010: Jan Lieske – "Wir leiden hier – ohne Zukunft in Rosarno"

2009: Lucas Wahl – "Kathmandu – city of kings"

2008: Patrice Kunte – "Simson – ein Zweirad als Kult"