Das offizielle Portal der Region und der Landeshauptstadt Hannover

Veranstaltungen

Oktober 2017
10.2017
M D M D F S S
25 26 27 28 29 30 1
2 3 4 5 6 7 8
9 10 11 12 13 14 15
16 17 18 19 20 21 22
23 24 25 26 27 28 29
30 31 1 2 3 4 5
Heute | Wochenende | kostenlos | Suche

Zuletzt aktualisiert:

Beispiele für die Fassadengestaltung des Ihme-Zentrums © RKW Architektur + Städtebau

Die Fassaden sollen mit verschiedenen Materialien gestaltet werden

Umbau

Investor präzisiert Pläne fürs Ihme-Zentrum

Der Investor des Ihme-Zentrums hat seine Pläne zur Sanierung der Außenanlagen des Wohn- und Bürogebäudekomplexes im Stadtteil Linden präzisiert. Dabei geht es um die Sanierung der Fassaden, mehrere neue Durchgänge, Platz für Einzelhandel und andere Geschäfte mit einer neuen offen gestalteten Laden-Straße.

So könnte das Ihme-Zentrum aussehen: Visualiserung aus der Blickrichtung Ecke Spinnereistraße / Blumenauer Straße © RKW Architektur + Städtebau

So könnte das Ihme-Zentrum aussehen: Visualiserung aus der Blickrichtung Ecke Spinnereistraße / Blumenauer Straße

Die komplexe Eigentümerstruktur habe noch einmal Veränderungen zu den ersten Plänen notwendig gemacht, erläuterten Vertreter des Investors und der beauftragten Architektenbüros am Donnerstag, 11. Mai, im Neuen Rathaus vor dem Ausschuss für Angelegenheiten des Geschäftsbereichs des Oberbürgermeisters.

Bauanträge sind weitgehend fertiggestellt

Die notwendigen Bauanträge für die Fassade sind weitgehend fertiggestellt und sollen in den kommenden Wochen durch die Gremien der Wohnungseigentümer-Gemeinschaft gehen und dann der Baubehörde der Stadt vorgelegt werden.

OB Schostok begrüßt Fortschritte beim Ihme-Zentrum

Oberbürgermeister Stefan Schostok sieht, wie etliche Ratsmitglieder im Ausschuss, die Weiterentwicklung der Pläne im Grundsatz positiv. "Es gut und wichtig, dass es vorangeht beim Ihme-Zentrum. Es bleibt natürlich noch sehr viel Arbeit und auch der Zeitdruck ist groß. Es ist wichtig, dass jetzt der angekündigte Bauantrag kommt", betonte Schostok im Anschluss an die Beratungen.

Bund hat Fördermittel in Aussicht gestellt

Der Oberbürgermeister verwies auch auf den erfolgreichen Antrag Hannovers für Bundesmittel aus dem Förderprogramm für "Nationale Projekte des Städtebaus". Schostok: "Ein gutes Signal, dass Hannover jetzt auch die Aufmerksamkeit des Bundes für das Ihme-Zentrum hat. Es gibt nur wenige Sanierungsobjekte in Deutschland von dieser Dimension. Für die endgültige Bewilligung der in Aussicht gestellten Mittel ist eine gute Planung des Investors im Ihme-Zentrum und eine entsprechende starke Unterstützung des Rates der Landeshauptstadt notwendig."

Fördersumme in Höhe von 3 Millionen Euro

Das Förderprogramm sieht vor, dass von der Fördersumme von drei Millionen Euro der Bund zwei Drittel (2 Millionen Euro) übernimmt und die Stadt Hannover ein Drittel (1 Millionen Euro). Finanziell unterstützt werden sollen aus den Geldern nach den Worten von Stadtbaurat Uwe Bodemann vor allem mehrere neue Durchgänge durch den Gebäudekomplex Ihme-Zentrum, die der Investor plant.