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Schützenfest: Sicherheits- und Verkehrsmaßnahmen

Die Landeshauptstadt Hannover informiert über die Anreise und die Sicherheitsmaßnahmen auf dem Schützenplatz.

Menschen bei einem Festumzug. © Ulrich Stamm

Während des Schützenausmarsches gelten besondere Sicherheitsmaßnahmen.

Anreiseempfehlungen

Mit der üstra
Mit den Stadtbahnlinien 3, 7 oder 9 bis zur Station "Waterloo" oder mit den Stadtbahnlinien 3, 7 oder 17 bis zur Haltestelle "Allerweg". Von beiden Punkten aus sind es maximal fünf Minuten Fußweg bis zum Schützenplatz. Tagsüber lässt sich das Schützenfest auch mit der Erlebnisbuslinie 100/200 über die Haltestelle "HDI-Arena" erreichen, die zum Beispiel auch direkt vom Kröpcke abfährt.

Mit regiobus-Linien
Die regiobus-Linien 300, 500 und 700 beginnen beziehungsweise enden am Sonntag (2. Juli) an ihren jeweiligen Umsteigeanlagen Wallensteinstraße (300), Wettbergen (Linie 500) bzw. Ahlem (Linie 700). Den Fahrgästen aus der Innenstadt wird empfohlen, die Stadtbahnlinien 3,7 und 17 zu nutzen, um in die regiobus-Linien 300 und 500 umsteigen zu können. Den Fahrgästen der Linie 700 wird empfohlen, die Linie 10 nach Ahlem zu nutzen.

Mit dem Zug
Mit den S-Bahnlinien S1, S2 oder S5 bis "Bahnhof Linden/Fischerhof", von dort sind es circa zehn Minuten zu Fuß. Alternativ Umstieg in die Stadtbahnlinien 3, 7 oder 17 bis "Allerweg". Für Anreisen außerhalb des GVH lohnt sich das Niedersachsen-Ticket der Deutschen Bahn!

Mit dem Flugzeug
Vom Flughafen Hannover gelangt man mit der S-Bahn vom Terminal C sehr schnell zum Hauptbahnhof. Von da an geht es weiter mit der U-Bahn der Linien 3, 7 und 9 bis zur Station "Waterloo".

Mit dem Auto
Wie in jeder Großstadt, ist auch in Hannover das Parken schwierig. Rund um den Schützenplatz sind kaum Parkplätze vorhanden. Das Ausweichen auf öffentliche Verkehrsmittel wird empfohlen.

Verkehrsnachrichten beachten
Es wird empfohlen, am Tag der Veranstaltung die Verkehrsnachrichten zu verfolgen. Dort werden regelmäßig Informationen über die aktuelle Verkehrslage für die An-und Abreise gegeben.

Sicherheit auf dem Schützenplatz

Für das Schützenfest selbst wird für die gesamte Zeit, 30. Juni bis 9. Juli, ein privater Sicherheitsdienst an den Eingängen und auf dem Platz eingesetzt. Geplant sind Taschenkontrollen über die gesamte Veranstaltungszeit an allen fünf Haupteingängen (Toren). Die kleinen Zugänge werden gesperrt. Vorgesehen ist auch eine zusätzliche Beleuchtungs- und Beschallungstechnik, um eine schnellere Platzräumung bei einer akuten Gefährdung zu ermöglichen. Die Polizei Hannover richtet eine Veranstaltungswache auf dem Platz neben der Sanitätsstation in der Nähe des Rundteils ein.

Sicherheit hat oberste Priorität

"Die Sicherheit hat beim Schützenfest oberste Priorität. Wichtig ist es uns aber, mit Augenmaß vorzugehen. Wir möchten, dass viele Besucherinnen und Besucher in unbeschwerter Atmosphäre feiern können", begründet Ralf Sonnenberg, Leiter Eventmanagement der Landeshauptstadt Hannover, die Maßnahmen.