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Stimmungsaufheller

Gute Laune an trüben Tagen

Die dunkle Jahreszeit und schlechtes Wetter schlagen vielen Menschen aufs Gemüt. Doch gegen den Winterblues kann man etwas tun. Während manche auf Lichttherapien und Vitamin D-Kuren schwören, hat sich hannover.de für die Gute-Laune-Methode entschieden. Hier kommen Tipps, wie man in Hannover auch an trüben Tagen Licht und Lachen erleben kann.

Wohltaten für Körper und Geist

Wenn der Winter wieder nicht weiß, was er will und zwischen milden Plusgraden und leichten Minusgraden wankt, oder wenn er's mit knackigen Kälterekorden einfach übertreibt, dann freut sich der Körper über Licht, Wärme und wohlig-warmes Wasser. Alles zu finden in Hannovers Thermen, Hallen- und Kombibädern. Nach anregender Bewegung im Wasser oder gesundem Schwitzen in der Sauna meldet sich leicht der Appetit.

Für gute Stimmung sorgt dann gemeinsames Kochen mit Freunden oder Familie. Ein Gang über Wochen- und Bauernmärkte bringt nicht nur leckere Zutaten aus der Region, sondern auch das richtige Quantum frische Luft.

Aber nicht nur der Körper, auch der Geist braucht Nahrung an trüben Tagen. Wie gut, dass es so viel Buntes, Beachtenswertes und Beachtliches auch ohne Eintritt in Hannovers Museen - aber auch auf den Straßen - zu sehen gibt.

Raus ins Graue

Selbst der bedeckteste Himmel ist immer noch heller als alle schönen Lichter im Wohnzimmer oder die tollen "Tageslichtlampen" im Büro. Und Licht erzeugt Serotonin, das sogenannte Glückshormon. Also hilft auch an grauen Tagen ein Gang nach draußen. Als Motivationshilfe für alle, die den Roten Faden schon kennen (bzw. nicht mehr wiederfinden), empfiehlt sich der Blaue Faden in der Calenberger Neustadt, den Stadtteil, der durch Leine, Ihme und Schnellen Graben zur Insel wird und durch zahlreiche Brücken geprägt ist. Der "Blaue Faden" führt zu zahlreichen interessanten Plätzen und Gebäuden und bringt hannoversche Stadthistorie nahe. Ein Spaziergang am Leineufer den Franz-Mock-Weg entlang dürfte noch immer eine Art Geheimtipp sein. An einigen Punkten berührt der "Blaue Faden" seinen großen Bruder, den "Roten Faden", der die Sehenswürdigkeiten der hannoverschen Altstadt verbindet. Man kann seinen Rundgang somit nach Belieben verbinden oder erweitern.

Ein Geheimtipp sind auch für die Hörspaziergänge: Ähnlich wie in einem Museum begleiten hier die so genannten "Audioguides" große und kleine Menschen bei ihren Streifzügen durch die Stadt und erläutern Wissenswerte zu verschiedenen Themen - einfach ein Audiogerät ausleihen oder sich die MP3-Dateien aufs eigene Smartphone oder Abspielgerät herunterladen und losmarschieren.

Auf den Frühling freuen

Wer nicht nur aus ökologischen Gründen den Kurztrip per Billigflieger in den Süden scheut, findet in Hannover den Lenz quasi gleich um die Ecke. Pflanzen aus aller Welt in Orchideenschauhaus, Tropenschauhaus, Kakteen-Schauhäuser und Kanarenschauhaus lassen im Berggarten schon einen Hauch Frühling erahnen.

Mit Freunden aktiv sein

Sich allein aufzuraffen, ist nicht leicht, zumal wenn einen eh die Winterträgheit gepackt hat. Eine Verabredung mit Freunden hilft, den inneren Schweinehund zu überwinden und aktiv zu werden. Beispielsweise, um beim Geo-Caching gemeinsam einen Schatz zu heben. Oder um die neuen Discgolf-Parcours auszuprobieren, denn schlechtes Wetter gibt es nicht, nur unpassende Kleidung. Oder um sich zu Discomusic auf künstliches Eis zu begeben, wenn es mit dem Maschsee-Eis mal wieder nichts wird.

Tipps für Kinder

Auch für die Kleinen hat Hannover viel zu bieten. Nicht nur bei schlechtem Wetter lohnt ein Blick ins Museum: Mitmachausstellungen im Kindermuseum Zinnober vertreiben düstere Gedanken und schnöde Langeweile. Und was es alles so gleich in der Nähe zu entdecken gibt, verrät ein Blick auf die neue Auflage der Kinderstadtpläne.

(Veröffentlicht am 13. Januar 2015)