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Archiv

Geschichtswerkstatt

Die Geschichtswerkstatt ist das Stadtteil-Archiv zur Stadtgeschichte Linden und das Geschichts-Kabinett zur Arbeiter-Kulturbewegung mit der nachgebauten Arbeiterwohnküche von 1930.

Küche © LHH

Arbeiterwohnküche

Die Geschichtswerkstatt im Freizeitheim ist das Stadtteil-Archiv zur Stadtgeschichte Lindens, das Geschichts-Kabinett ist ein Archiv zur Arbeiter-Kulturbewegung mit einer nachgebauten Arbeiterwohnküche von 1930.

Im Rahmen der Stadtteilkulturarbeit entstanden die Projekte:

• Unsere Geschichte, unsere Lieder – Arbeitersängerbewegung.

• Von Kindesbeinen an – Zeitzeugen der Lindener Arbeiterbewegung berichten.

• Wir aus der Kochstraße – Die Geschichte einer Straße im Arbeiterstadtteil Linden.

• Die erste weltliche Schule in Linden – 1922 die Arbeitersportbewegung ATVL in Linden (Ausstellung).

• Der antifaschistische Widerstand – Werner Blumenberg und die Sozialistische Front.

• Und dann gingen wir auf den Berg – Die Geschichte des Naturheilvereins Prießnitz von 1890.

• Die Arbeitsergebnisse waren: Dokumentationen, Filme, Ausstellungen, ARCHIV-Gespräche.

Der Bestand der Geschichtswerkstatt umfasst Fahnen, Symbole, Urkunden, Zeitungen und Fotos. Darüber hinaus befindet sich umfangreiches Material zur Geschichte Lindens und der SPD Hannover-Linden im Archiv der Geschichtswerkstatt.

Die Geschichtswerkstatt ist an folgenden Terminen für Informationen und Beratungen geöffnet:

11.4., 9.5., 20.6., jeweils von 10:00-12:00 Uhr

Ansprechpartner: FZH Linden, Tel. 168 44897

Die Arbeiterwohnküche ist mit dem Projekt „Geschichte zum Anfassen“ für Schulklassen zu buchen. (siehe Kinderkultur)