HANNOVER.DE | Das offizielle Portal der Region und der Landeshauptstadt Hannover

Kontakt

ZINNOBER

 

Kulturbüro der Landeshauptstadt
Hannover

 

Landschaftsstraße 7

 

Tel.: +49 511 168-45245

 

E-Mail:
ZINNOBER@Hannover-Stadt.de

 

November 2018
11.2018
M D M D F S S
29 30 31 1 2 3 4
5 6 7 8 9 10 11
12 13 14 15 16 17 18
19 20 21 22 23 24 25
26 27 28 29 30 1 2
Heute | Wochenende | kostenlos | Suche

Zuletzt aktualisiert:

Rückblick

Besucherrekord beim diesjährigen ZINNOBER-Wochenende

Die Künstler/innen und Galerist/innen der 57 beteiligten hannoverschen Ateliergemeinschaften, Projekträume, Galerien und Kunsthäuser zählten beim diesjährigen ZINNOBER (02. bis 03.09.2018) rund 15.800 Besuche. 

ZINNOBER-Auftakt mit Podiumsdiskussion

Zum Auftakt von ZINNOBER fand im Künstlerhaus am 30. August eine Podiumsdiskussion zum Thema "Projekträume: Karriere Sprungbrett oder Selbstausbeutung?" mit 140 Besucher/innen statt. 

Beim anschließenden etwas kühlen ZINNOBER-Sommerfest im Hof des Künstlerhauses konnten sich die Besucher/innen bei einem fantastischen Auftritt der Königlichen Braut warm tanzen.

Am 2. und 3. September, dem ZINNOBER-Wochenende ließen sich die Besucher/innen bei strahlendem Sonnenschein von Kunstort zu Kunstort, von pinken Luftballons zu pinken Luftballons, die die Kunstorte markierten, treiben und entdeckten Hannovers Kunstszene (neu).

Orte wie die Ateliers in der Schulenburger Landstraße, in denen in letzter Zeit immer mehr Kunsträume entstanden sind, zählten einen deutlichen Anstieg der Besucherzahlen. "Es kamen so viele Leute, die wir gar nicht kannten!" freuten sich die Künstler/innen.

Neuerungen erfolgreich

550 Besucher/innen nutzten die ZINNOBER-Infopoints auf dem Kröpcke und im KUBUS, um sich über das ZINNOBER-Programm zu Informieren.

Zum ersten Mal wurden kostenlose Führungen zu verschiedenen Kunstorten angeboten. 64 ZINNOBER-Besucher/innen nahmen das Angebot wahr.  

Das städtische Kulturbüro organisiert diese wichtige Präsentationsmöglichkeit für die Kunst Hannovers und wird dabei von einem Arbeitskreis aus Künstler/innen und Galerist/innen unterstützt.