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Museum für Energiegeschichte(n)

Ob Glühlampe, Telefon oder Radio – diese Erfindungen des Industriezeitalters haben eines gemeinsam: Ohne Energie hätte es sie nie gegeben. Jede Erfindung erzählt ihre eigene Geschichte: Das Museum für Energiegeschichte(n) hat sie zusammengetragen.

Einem Mädchen stehen bei einem elektrischen Experiment die Haare zu Berge © Quelle: Museum für Energiegeschichte(n)

Die Elektrizität lässt die Haare vom Kopf abstehen.

Seit 1979 vermittelt das Museum für Energiegeschichte(n) der Avacon AG in der Calenberger Neustadt den Besucherinnen und Besuchern, wie sich das Leben der Menschen verändert hat, als Strom und Gas ins Haus kamen.

An frühen Elektrisiermaschinen, mit denen man zunächst nur Funken erzeugen konnte, lässt sich die Erforschung der Elektrizität im 18. Jahrhundert nachvollziehen. Mit der Erfindung der Dynamomaschine durch den in der Region Hannover geborenen Werner von Siemens beginnt 1866 ein neues Zeitalter in der Energiegeschichte: Die Nutzung von Starkstrom ermöglicht vollkommen neue Anwendungen der Elektrizität.

In den Ausstellungsbereichen, die von Telegrafie und Telefonie, über Leitungsbau, Landwirtschaft, Beleuchtung, Haushalt, Rundfunk, Medizin, Hygiene und Tonträger bis hin zum Spielzeug reichen, werden die damals neuesten technischen Errungenschaften in den sozialgeschichtlichen Zusammenhang eingeordnet.

Neben Klassikern der Elektrotechnik stehen auch Kuriositäten, wie der beleuchtete Stopfpilz und die Höhensonne "Minfra Super".

So laden im Museum für Energiegeschichte(n) über 1.000 Exponate zu einer Zeitreise durch die Energieanwendungen des vergangenen Jahrhunderts ein. Zudem werden wechselnde Sonderausstellungen rund um das Thema Energie gezeigt. Vielfältige Veranstaltungs- und Vermittlungsprogramme ergänzen das Angebot. Wissenswertes und Unterhaltsames – für jede Altersgruppe ist etwas dabei. 


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