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Apokalypse oder Kampf...

... um europäische Vormachtstellung? Vortrag über den Dreißigjährigen Krieg - und Niedersachsen von Prof. Carl-Hans Hauptmeyer am 24. Oktober, um 18.30 Uhr.

Die Schrecken des Krieges; Der Galgenbaum“, Radierung von Jacques Callot, 1632 © Die Schrecken des Krieges; Der Galgenbaum“, Radierung von Jacques Callot, 1632
Siehe https://commons.wikimedia.org/wiki/File:The_Hanging_by_Jacques_Callot.jpg

Die Schrecken des Krieges; Der Galgenbaum“, Radierung von Jacques Callot, 1632

Komet am Himmel, Inflationsangst, Missernten: als 1618 der Krieg in Böhmen begann, der 30Jahre dauern sollte und weite Teile Europas verheerte, meinten viele Menschen, nach der Glaubensspaltung begänne nun die Endzeit. Warum tobte der Krieg auch in Niedersachsens? War die Reformation wirklich der Auslöser? Was können wir aus den Ereignissen für den Frieden in der Welt lernen? Nach allem Sterben und Zerstören gelang 1648 schließlich ein Friedensschluss, dessen Prinzipien noch heute beachtenswert sind. Der Blick auf die Kriegsereignisse in Niedersachsen zeigt zugleich beispielhaft, wie sehr es um die Vorherrschaft in der Mitte Europas ging.

Vortrag gemeinsam mit dem Historischen Verein für Niedersachsen.

Termin(e): 24.10.2019 
von 18:30 bis 19:30 Uhr
Ort

Historisches Museum

  • Pferdestraße 6
  • 30159 Hannover
Preise:
Eintritt frei