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Feldherr und Staatsmann im Dreißigjährigen Krieg ...

  ... Georg von Calenberg Herzog zu Braunschweig-Lüneburg", Buchvorstellung am 31. Mai, um 18:30 Uhr mit dem Autor  Dr. Alexander Dylong und einer Einführung von Heinrich Prinz v. Hannover.

Begrüßung Prof. Dr. Thomas Schwark, Leiter Museen für Kulturgeschichte, Hannover.

Buchcover, Abbildung von Herzog Georg zu Braunschweig-Lüneburg (1582-1641)

Herzog Georg zu Braunschweig-Lüneburg (1582-1641) gehört zu den wirkungsmächtigsten Herrschern des Welfenhauses. Im 17. Jahrhundert trat der Welfenspross Georg zunehmend in das Rampenlicht der Geschichte Norddeutschlands. Der Prinz und spätere Herzog war mit Anna Eleonore (1601-1659) Prinzessin von Hessen-Darmstadt verheiratet. Er verstand es mit diplomatischem Fingerspitzengefühl sowie während des Dreißigjährigen Krieges insbesondere durch häufiges Wechseln der militärischen Bündnisse seine eigene Position sowie die seines Hauses zu stärken. Im Gegensatz zu seinen sechs Brüdern galt Georg als weltläufig und verfügte über hervorragende Kontakte zu den wichtigsten politischen und militärischen Akteuren seiner Epoche. So stand er in Korrespondenz unter anderem mit den skandinavischen Monarchen Christian IV. von Dänemark und Gustav II. Adolf von Schweden, aber auch mit Kaiser Ferdinand II. und dem kaiserlichen Generalissimus Albrecht von Wallenstein.

 

Termine

31.05.2022 ab 18:30 bis 19:30 Uhr

Ort

Pferdestraße 6
30159 Hannover

Eintritt

frei