Es bleibt (fast) alles beim Alten:

Im Zoo gilt weiterhin 2G-Regel

Im Zuge des Erreichens der Corona-Warnstufe 2 gewährt der Erlebnis-Zoo Hannover ab dem 1. Dezember lediglich Geimpften und Genesenen Einlass – und schließt dafür die Innenräume.

Tierhäuser und Unterwasserwelt schließen

Ab dem 1. Dezember gilt in der Region Hannover die Warnstufe 2. Dann sind viele Freizeitangebote, darunter Restaurantbesuche, auch für Geimpfte und Genesene nur noch zugänglich, wenn diese zusätzlich einen negativen PoC-Test vorlegen können, der nicht älter als 24 Stunden ist.  
Auch der Erlebnis-Zoo ist von diesen Verschärfungen betroffen: In den Tierhäusern, der Unterwasserwelt sowie in der Gastronomie müsste das Zoo-Team zwingend die 2G-plus-Regel umsetzen – ein erheblicher Mehraufwand mit Einzelkontrollen an vielen Stellen. So schließen die Tierhäuser und die Unterwasserwelt vorübergehend ihre Pforten. "Der Zoo-Besuch soll entspannt, sicher und einfach ablaufen", sagt Zoo-Geschäftsführer Andreas M. Casdorff und führt aus: "Die 2G-Regel mit Nachweis beim Einlass ist mittlerweile von den Besucherinnen und Besuchern gelernt und akzeptiert. Wir bleiben bei 2G und ermöglichen so einen sicheren Zoo-Spaziergang an der frischen Luft." 
In der Gastronomie setzt das Zoo-Team auf vielfältige Angebote: Gäste können zum Beispiel im Café Kifaru in der Außengastronomie verweilen und während des Zoo-Besuchs ein erweitertes To-Go-Angebot nutzen. Nur für den Besuch des Hoflokals benötigen Gäste den 2G-plus-Nachweis sowie eine FFP2-Maske bis zum Sitzplatz, so sieht es die Niedersächsische Corona-Verordnung bei Warnstufe 2 vor. 

2G seit dem 12. November

Derzeit steigt die Neuinfektionen mit dem Coronavirus wieder stark an und auch das Robert-Koch-Institut (RKI) beschreibt die Lage in seinem Wochenbericht als besorgniserregend. Die am Mittwoch veröffentlichte Allgemeinverfügung der Region Hannover verschärft die Corona-Regeln deutlich. Ab dem morgigen Freitag sind viele Freizeit- und Tourismusangebote nur noch für Geimpfte und Genesene zugänglich. Auch der Erlebnis-Zoo ist von den Verschärfungen betroffen: In den Tierhäusern, der Unterwasserwelt sowie in der Gastronomie muss das Zoo-Team ab morgen zwingend die 2G-Regel umsetzen. Dieser erhebliche Mehraufwand der Kontrollen an den Eingangstüren erfordert allerdings einen sehr hohen Personaleinsatz, der wirtschaftlich nicht darstellbar ist. Daher gilt im Erlebnis-Zoo Hannover ab Freitag, den 12. November, für den gesamten Besuch die 2G-Regel.
Geimpfte und Genesene können nach dem Vorzeigen des entsprechenden Nachweises am Einlass entspannt durch den Zoo spazieren. Alle Tierhäuser, die Unterwasserwelt sowie die gastronomischen Angebote im Erlebnis-Zoo können mit der 2G-Regel geöffnet bleiben und laden auch bei kühleren Temperaturen zum Verweilen ein. Kinder und Jugendliche bis zur Vollendung des 18. Lebensjahres sind von der 2G-Regel ausgenommen.

Aus drei wurde zwei  

Seit dem 1. Oktober gilt für den Zoobesuch bereits die 3G-Regel, die von den Besucherinnen und Besuchern mit viel Verständnis angenommen und mittlerweile zur Routine geworden ist. Stichproben haben dabei ergeben, dass weniger als zwei Prozent der Gäste einen negativen Testnachweis für den Zoobesuch vorlegten, mehr als 98 Prozent erfüllten demnach ohnehin die Voraussetzungen für 2G. Das Zoo-Team freut sich, seinen Gästen einen sicheren Zoobesuch ohne weitere Einschränkungen und mit Zugang zum gesamten Angebot ermöglichen zu können. Die AHA-Regeln und die Maskenpflicht in Innenräumen bleiben bestehen.