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Wasserhochbehälter Heisterberg

Ohne Druck kommt kein Wasser aus dem Hahn!

Wasserhochbehälter Heisterberg

Rund 90 m ragt der Heisterberg zwischen Letter-Süd und Velber empor. Auf seiner Kuppe steht der rund 130 m lange und etwa 62,5 m breite Wasserhochbehälter, der aus drei rechteckigen, voneinander unab­hängigen Kammern besteht. Sein Speichervolumen beträgt 42.000 m³ Trinkwasser.

Ohne Druck kein Wasser

Wasserhochbehälter haben eine wichtige Funktion im Trinkwassernetz. Sie sorgen für passende Druckverhältnisse im Leitungsnetz und gleichen den schwankenden Verbrauch zwischen den Tagesspitzen und den sogenannten „Ver­brauchstälern„ in der Nacht aus. In die Speicherbehälter wird über Nacht eingespeist.
In Hannover sorgen noch zwei  weitere Wasserhochbehälter in Linden und Bemerode sowie zehn Druckerhöhungsanlagen für den notwendigen Druck in der Leitung.

Woher kommt unser Trinkwasser?

In der Region  Hannover erhalten über 650.000 Einwohner zu 90 % Trinkwasser aus den Wasserwerken Elze-Berkhof und Fuhrberg.  Diese liegen im 30.400 ha großen Wasserschutzgebiet Fuhrberger Feld.
Der Rest stammt vom Wasserwerk Gras­dorf in Laatzen. Dort wird zu gleichen Teilen Harzwasser zugemischt.
Die Stadt Seelze wird bis auf den Stadtteil Dedensen von den Stadtwerken Hannover versorgt und Dedensen vom Wasserverband Garbsen/Neustadt.