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KHH25: Blick hinter die Kulissen

Hannover möchte Kulturhaupt­stadt-Jury mit Terry Rileys "In C" verzaubern

Achtung Aufnahme: Mit Musik will die 'UNESCO City of Music Hannover' die Jury auf ihrem Weg zur Kulturhauptstadt Europas 2025 überzeugen. Dafür wurde am Samstag, 17. Oktober, unter der musikalischen Leitung von Prof. Thomas Posth eine gekürzte Konzertversion von Terry Rileys "In C" mit rund 50 professionellen und ambitionierten Musiker*innen (Bläser*innen und Schlagwerker*innen, Streicher*innen, Jazzmusiker*innen und Popmusiker*innen, Weltmusiker*innen und vielen mehr) eingeübt. Das Konzert wird zu einem von mehreren Einspielfilmen, die für den digitalen Kulturhauptstadt-Jury Besuch am 19. Oktober vorproduziert werden.

Bei dem virtuellen Jury-Besuch präsentiert sich die Stadt in drei Programmblöcken, die jeweils von einer Pause unterbrochen sind. Jeder Block beinhaltet Livestreams und aufgrund der Corona-Pandemie zum Teil vorproduzierte Einspielfilme sowie eine Gesprächsrunde mit der Jury.

Dabei bleibt die Stadt ihrer Bewerbungslinie treu und lässt die Kunst für sich sprechen: Angefangen hat es am Wochenende 10./11. Oktober mit Rasen auf der gesperrten Hochbrücke. Am Samstag, 17. Oktober, ging es mit "In C" als UNESCO City of Music musikalisch im Ihme-Zentrum weiter.

Damit ist das Ende der künstlerisch-kreativen Fahnenstange aber noch lange nicht erreicht: Hannover wird die Jury am Montag, 19. Oktober, mit weiteren ungewöhnlichen Aktionen überzeugen: Performativ, schauspielerisch, tänzerisch, akrobatisch, tierisch sowie gesungen, gesprochen und live geschaltet soll die Vision der hannoverschen Kulturhauptstadtbewerbung aus der Stadt, der Region und Europa vermittelt werden.