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Out of the Box - KulturZukunft #1 - Panorama © Isabelle Hannemann

Volles Haus beim Out of the Box - KulturZukunft #1!

Kulturentwicklungsplan 2030

Out of the Box - KulturZukunft #1

Am vergangenen Dienstag fand der Auftakt KulturZukunft #1 statt, auf dem Ideen für die Zukunft der hannoverschen Kulturlandschaft gesammelt wurden.

Out of the Box II - KulturZukunft #1 © Isabelle Hannemann

Out of the Box II - KulturZukunft #1: Produktive Gespräche zur kulturellen Entwicklung Hannovers!

Um über die Kulturstrategie der Landeshauptstadt zu diskutieren und den Kulturentwicklungsplan der Stadt mitzugestalten, kamen mehr als 160 Kulturschaffende aus Hannover im HCC zusammen. 

Der Workshop KulturZukunft #1 ist der Auftakt zu einem Prozess, der im Frühjahr 2020 mit einem Beschluss des Rates der Landeshauptstadt zum Kulturentwicklungsplan 2030 seinen Abschluss finden wird. 

Bis dahin sind Ziele, Maßnahmen und Projekte zu definieren, die eine nachhaltige kulturelle Stadtentwicklung beschreiben und ermöglichen.

Besonders im Fokus standen die Fragen, wie die Infrastruktur der Kulturlandschaft Hannovers zukunftsfähig gemacht werden kann? Und welche Förderinstrumente notwendig sind, um den Kulturstandort weiterzuentwickeln, aber auch welche Maßnahmen wichtig sind, um Hannover noch attraktiver und lebenswerter zu gestalten? Hierbei sind die Potentiale Hannovers als internationale Stadt ebenso zu nutzen wie die breite bereits vorhandene Basis an Kultur in den Stadtteilen und Angeboten der Kulturellen Bildung auszubauen und in die Zukunft zu bringen.

In intensiven Gesprächen haben die kreativen Teilnehmer*innen ihre Gedanken zu folgenden Fragen formuliert:

Wem gehört der öffentliche Raum? Wie kann Kultur eine maßgebliche Rolle in der Gestaltung und Nutzung spielen und dadurch auch zu einem Miteinander und Zusammenhalt von Menschen, auch unterschiedlicher Herkunft führen? Wie können Räume, auch FreiRäume und MöglichkeitsRäume gestaltet werden, um sie auch im Alltag zu nutzen und dadurch zu einer Stärkung der Teilhabe und Partizipation, letztlich zu einer Stärkung demokratischer Strukturen kommen?

Die Ergebnisse fließen in zwei weitere Workshops ein, bis dann im Sommer 2019 ein Zwischenbericht den Ratsgremien vorgelegt wird. Im Herbst 2019 folgen dann Workshops, in den Maßnahmen und Projekte zu den im Frühjahr definierten Handlungsfeldern und Zielen erarbeitet werden.

Das Ergebnis ist der Kulturentwicklungsplan 2030, der im Frühjahr 2020 fertig gestellt sein muss. Rechtzeitig zur Einreichung des zweiten Bid Books zur Bewerbung Hannover zur Kulturhauptstadt Europas 2025.