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71. Ausgabe

Hannoversche Geschichtsblätter

Das Stadtarchiv Hannover hat den 71. Band der "Hannoverschen Geschichtsblätter" veröffentlicht. Der Band im Umfang von 271 Seiten ist im Wehrhahn Verlag erschienen und im Buchhandel erhältlich.

Der Band ist zum Preis von 18,00 Euro im Buchhandel und im Stadtarchiv Hannover, Am Bokemahle 14-16, erhältlich.

Der Band beinhaltet unter anderem folgende Beiträge:

  • Bernd Adam: „Das Wehr im Schnellen Graben. Hannovers teuerste und komplizierteste Baustelle des 18. Jahrhunderts“
  • Christian Hoffmann: „Keiner von ihnen gehört einem sozialdemokratischen Verbande an. Die Errichtung von Rentengutskolonien für Industriearbeiter in Hannover-Bothfeld im frühen 20. Jahrhundert“
  • Lothar Dietrich: „Tierfiguren als Sinnbilder an der Fassade des Neuen Rathauses in Hannover“
  • Birte Rogacki-Thiemann: „Das Glasfoyer in Hannover-Herrenhausen“ als »Teil des Gesamtprojektes Bella Vista« von Arne Jacobsen
  • Carola Piepenbring-Thomas und Hubert Rettich: „Neuigkeiten zur Familie von Anna Dorothea und Johann Wilhelm Tatter“
  • Ines Katenhusen:„Heinrich Tramm (1854–1932) Hannovers letzter Stadtdirektor in Kaiserreich und Demokratie“
  • Walter Selke; Christian Heppner: „Die Familie des Nobelpreisträgers Otto Meyerhof in Hannover“
  • Kristina Huttenlocher: „Im Zeichen des Bienenkorbs“, 150 Jahre Schokoladenfabrik B. Sprengel & Co.
  • Michele Barricelli: „Nationalsozialistische Unrechtsmaßnahmen an der Technischen Hochschule Hannover“. Beeinträchtigungen und Begünstigungen von 1933 bis 1945
  • Gerhard Schneider: „Hindenburg-Gemälde für Hannover“. Bemerkungen zur Entstehung des Hindenburgkults im Ersten Weltkrieg
  • Johannes Schwartz: „Provenienzforschung zu den Goldmünzen Dr. med. Albert Davids
  • Sabine Graf: „Vereinschronik des Historischen Vereins für Niedersachsen“. 181. Vereinsjahr 2016/2017

Besprechungsexemplare können bei Dr. Cornelia Regin, Leiterin Stadtarchiv Hannover, unter Tel.: 0511 l168-41026 angefordert werden.