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Änderungen und Hinweise

Coronavirus: Nahverkehr, Abfallentsorgung und Polizei

Im Überblick: Änderungen bei Üstra, Regiobus und den übrigen Nahverkehrsanbietern sowie bei der Abfallentsorgung – außerdem gibt die Polizei Hinweise zum Verhalten und informiert über ihre Aktivitäten.

Ein Finger zeigt auf einen fahrplan © Üstra

Sonderfahrplan

Nahverkehr: Üstra, Regiobus und GVH (26. März)

Zusätzliche Fahrten ab dem 30. März

Ab dem 30. März werden folgende Fahrten montags bis freitags zusätzlich zu den Fahrten des Sonderfahrplans angeboten:

sprintH Linie 300

Zusätzliche Fahrten werden ab Pattensen/ZOB um 4:40 Uhr und 5:10 Uhr angeboten.

Regiobus Linie 430

Ab Osterwald U.E./Großer Weg fährt die Regiobus Linie 430 zusätzlich um 6:20 Uhr ab.

sprintH Linie 500

Eine zusätzliche Fahrt wird um 4:20 Uhr ab Gehrden/Schwesternhaus angeboten.

Regiobus Linie 572

Die Regiobus Linie 572 verkehrt montags bis freitags wie an schulfreien Tagen.

Regiobus Linie 580

Eine zusätzliche Fahrt ab Am Soltekampe setzt ein um 6:22 Uhr.

Regiobus Linie 639

Das Angebot der Regiobus Linie 639 wird ergänzt um weitere Fahrten: 19:07 Uhr ab Burgdorf/Bahnhof/Westseite, 19:43 Uhr ab Großburgwedel/Schulzentrum.

sprintH Linie 700

Das Angebot der sprintH Linie 700 ab Seelze/Alter Krug wird ergänzt um die folgenden Fahrten: 5:33 Uhr, 5:48 Uhr, 6:03 Uhr, 6:18 Uhr, 6:33 Uhr, 6:48 Uhr, 7:03 Uhr, 7:18 Uhr, 7:33 Uhr und 7:48 Uhr. Die Fahrten enden jeweils an der Haltestelle Steintor.

Regiobus Linie 780

Ergänzende Fahrten werden um 4:48 Uhr ab Wunstorf/ZOB und um 5:12 Uhr ab Luthe/Königsberger Straße angeboten.

Regiobus Linie 927

Die Regiobus Linie 927 verkehrt wie an Wochentagen von Montag bis Freitag.

Regiobus Linie 950

Die Regiobus Linie 950 verkehrt zusätzlich um 5:11 Uhr ab Eltze/Kötnerstraße bis Dollbergen/Bahnhof.

Nahverkehr: Üstra, Regiobus und GVH (24. März)

Zusätzliche Fahrten ab dem 26. März

Ab dem 26. März werden folgende Fahrten montags bis freitags zusätzlich zu den Fahrten des Sonderfahrplans angeboten:

Regiobus Linie 320

Die Regiobus Linie 320 wird um eine Fahrt um 4:34 Uhr ab Gestorf/Calenberger Straße ergänzt. Die Linie endet an der Haltestelle Pattensen/ZOB. Dort besteht ein Anschluss an die sprintH Linie 300 nach Hannover/ZOB. 

Regiobus Linie 580

Auf der Regiobus Linie 580 gibt es eine zusätzliche Fahrt, die um 5:04 Uhr an der Haltestelle Wennigsen/Bahnhof einsetzt. 

Regiobus Linie 638

Die Regiobus Linie 638 verkehrt montags bis freitags nach dem regulären Fahrplan. 

sprintH Linie 700

Die sprintH Linie 700 wird um eine weitere Fahrt ergänzt, die um 4:53 Uhr an der Haltestelle Seelze/Honeywell abfährt. 

Regiobus Linie 760

Auch auf der Regiobus Linie 760 wird es eine weitere Fahrt geben. Diese setzt um 5:39 Uhr an der Haltestelle Wunstorf/Bahnhof/Südseite ein und verkehrt bis zur Haltestelle Wunstorf/Lisa-Meitner-Straße.

Nahverkehr: Üstra, Regiobus und GVH (20. März)

Aufgrund der aktuellen Situation entfallen die Nachtstern- bzw. Nachtlinerverkehre bei Üstra und Regiobus ab diesem Wochenende. Die bisherigen Sonderfahrpläne werden vereinzelt bedarfsorientiert angepasst.

Regiobus stellt Nachtliner-Verkehre ein, kein Nachtsternverkehr bei Üstra
Regiobus stellt beginnend ab Freitag 20. März, bis auf weiteres die sogenannten Nachtliner- sowie Ruftaxi-Verkehre (nachts) ein. Diese Linien verkehren üblicherweise in den Nächten von Freitag auf Samstag und Samstag auf Sonntag in der Zeit zwischen 1 und 5 Uhr. Bei der Üstra entfällt ebenfalls der sogenannte Nachtsternverkehr im Bus- und Stadtbahnbereich. Der letzte "Kröpcke-Anschluss" für die Stadtbahnen vor Betriebsschluss fährt um 0:45 Uhr ab, die letzte Fahrt der Linie 10 in Richtung Ahlem ab Hbf. ZOB bereits um 0:20 Uhr. Damit reagieren die Unternehmen auf die ohnehin eingeschränkten Möglichkeiten im abendlichen bzw. nächtlichen Freizeitbereich. 

Sonderfahrpläne werden angepasst

Regiobus ab Dienstag mit Samstagsfahrplan
Die Linien der Regiobus, die zurzeit nach Ferienfahrplan unterwegs sind, werden ab Dienstag, 24. März, ebenfalls nach dem Samstagsfahrplan verkehren. Nach Bedarf und Relevanz wird die Regiobus dieses eingeschränkte Angebot erweitern, insbesondere, wenn es um die Bedienung wichtiger Einrichtungen wie Krankenhäuser, Apotheken oder den Lebensmittel-Einzelhandel geht.

Üstra Stadtbahnen fahren am Sonntag nach dem Fahrplan für Sonn- und Feiertage
Die Üstra Stadtbahnen fahren sonntags ab Anschlussverkehr Kröpcke 5:30 Uhr nach dem regulären Fahrplan für Sonn- und Feiertage und nicht nach dem Sonderfahrplan. Sonntagabends fährt die Linie 8 separat von Döhren zum Endpunkt Messe/Nord mit Anschluss an die Linie 2 an der Bothmerstraße (kein Y-Verkehr). Durch den Sonntagsfahrplan können abgestimmte Anschlussverbindungen zwischen Bus- und Stadtbahn sichergestellt werden. Der bereits bekannte Sonderfahrplan gilt an den übrigen Tagen weiterhin.

Morgendlicher Stadtbahntakt wird verdichtet
Um den Berufspendlern ein ausreichendes Angebot gewährleisten zu können, fahren die Stadtbahnen ab Montag, 23. März, bereits ab kurz vor 6 Uhr im 15-Minuten-Takt. Somit wird der Takt rund eine Stunde früher verdichtet als im bisherigen Sonderfahrplan.

Servicetelefon für Einrichtungen/Firmen
Für den Fall, dass Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter besonders relevanter Einrichtungen (Krankenhäuser, Apotheken, Lebensmittelhandel, etc.) Probleme haben Ihre Arbeitsstelle/Ihren Einsatzort aufgrund des derzeit eingeschränkten Fahrplanes zeitgerecht zu erreichen, gibt es für Firmen und Institutionen die Möglichkeit, sich unter der Telefonnummer +49 511 36 888 790 bei Regiobus zu melden. Anfragen werden schnellstmöglich geprüft. Dieses Servicetelefon ist montags bis freitags in der Zeit von 9 bis 15 Uhr besetzt. 

Bei der Üstra können sich Unternehmen über die Infohotline +49 511 1668 2020 oder die E-Mailadresse kundenservice@uestra.de melden.

Kundenzentren von Üstra und Regiobus geöffnet
Das Üstra Kundenzentrum in der Karmarschstraße 30/32 ist weiterhin regulär geöffnet (Montag bis Freitag 9:30 bis 20 Uhr und Samstag 9:30 bis 18 Uhr). Die Regiobus-Servicestelle in der Georgstraße in Hannover ändert seine Öffnungszeiten ab heute: montags bis freitags 9 bis 15 Uhr. 

Polizei Hannover (20. März)

Gemeinsam mit den Ordnungskräften der Region Hannover und der Zentralen Polizeidirektion (ZPD) werden die Beamten konsequent die zwingend notwendigen Regelungen gegen die Verbreitung des Coronavirus durchsetzen.

Präsenz erhöht, Verhaltenshinweise geben und notwendige Regelungen durchsetzen
Anlässlich des Einsatzes gegen die Verbreitung des Coronavirus hat die Polizei Hannover am 19. März ihre Präsenz auf der Straße deutlich erhöht und unter anderem mit Lautsprecherdurchsagen allgemeine Verhaltenshinweise gegeben. Gemeinsam mit den Ordnungskräften der Region Hannover und der Zentralen Polizeidirektion (ZPD) werden die Beamten konsequent die zwingend notwendigen Regelungen durchsetzen.

Minimierung der Ansteckungsketten und Schutz der Gesundheit
"Wir werden die erforderlichen Maßnahmen zur Einhaltung der Allgemeinen Verfügungen der Region Hannover mit deutlich sichtbarer Präsenz kontrollieren und die Verbote konsequent durchsetzen", sagt Jörg Müller, Polizeivizepräsident der Polizeidirektion Hannover. "Dazu kann es auch erforderlich sein, größere Gruppen von Menschen aufzulösen. Oberstes Ziel sind dabei die Minimierung der Ansteckungsketten und der Schutz der Gesundheit der Bürgerinnen und Bürger." Der Polizeivizepräsident schloss sich dem Appell von Boris Pistorius, Niedersächsischer Minister für Inneres und Sport, an, der die Bürger aufforderte, die jeweiligen sozialen Kontakte auf das Minimum zu reduzieren.

Verstärkte Präsenz
Bereits am Nachmittag waren die Beamten der Polizei Hannover deutlich sichtbar und hörbar auf den Straßen der Landeshauptstadt unterwegs und forderten Bürger gezielt dazu auf, sich an die vielfach bekanntgemachten Regelungen im Kampf gegen die Verbreitung des Corona-Virus zu halten. "Bei Verstößen wird die Polizei konsequent einschreiten", kündigte Müller an. Dies schließe ausdrücklich auch Verstöße ein, die sich in Geschäften, Cafés und Restaurants ereigneten. Zudem werden die Beamten streng kontrollieren, ob die sich Gewerbetreibende an die für sie geltenden Schließungen halten.

Social-Media-Aktivitäten der Polizei Hannover
Den Appell an alle  Bürger, Zuhause zu bleiben, unterstützt das Social-Media-Team der Polizei Hannover mit einer "Stay at home"-Challenge. Im Laufe des heutigen Abends werden User von den Accounts der Polizei Hannover unter #stayathomechallenge bei Instagram (polizei.hannover) und Twitter (polizei_h) aufgefordert werden, mit der Veröffentlichung eines Bildes um die Titel "Schönster Home-Arbeitsplatz" und "Schönstes Home-Outfit" zu batteln. /ahm, schw

Nahverkehr: Üstra, Regiobus und GVH (18. März)

Mit Blick auf die Entwicklungen im Zusammenhang mit der Ausbreitung des Coronavirus haben Üstra, Regiobus und der GVH (Großraum-Verkehr Hannover) verschiedene Serviceleistungen angepasst.

Sonderfahrplan bleibt bestehen – Verstärker- und Ergänzungsfahrten stärken bedarfsorientiert das Angebot
Die bereits kommunizierten Sonderfahrpläne bleiben bestehen, um eine möglichst lange und stabile Aufrechterhaltung der Verkehrsketten zu gewährleisten. Darüber hinaus haben Üstra und Regiobus ihr Angebot bedarfsorientiert und situativ durch Ergänzungs- und Verstärkerfahrten ausgebaut, die dem Sonderfahrplan folgen. Als Beispiel ist zu nennen die Stärkung der Linien 1, 3, 4, 5, 6 und 7 durch 3-Wagen-Züge.

Sonderfahrplan Stadtbahn
Montag bis Sonntag fahren die Üstra Stadtbahnen ab Betriebsbeginn bis circa 6:45 Uhr im 30-Minuten-Takt, mit Anschlusssicherung am "Kröpcke". Ab ca. 6:45 Uhr setzt ein 15-Minuten-Takt ein. Dieser wird bis circa 19 Uhr gefahren. Danach verkehren die Bahnen wieder im 30-Minuten-Takt mit "Kröpcke-Anschluss". Der Betriebsschluss ist täglich um 00:45 Uhr.

Sonderfahrplan Bus
Die Üstra Busse fahren von Montag bis Freitag nach dem Samstagsfahrplan. Zusätzlich werden die Linien 135 und 253 im 30-Minuten-Takt bedient. Die Linie 480 erhält Zusatzfahrten nach Garbsen im Stundentakt. An Sonntagen gilt weiterhin der Sonntagsfahrplan.

Kein Nachtsternverkehr ab 20. März
Ab dem 20. März 2020, wird Freitag- und Samstagnacht kein Nachtsternverkehr angeboten. Für die Linien 10 und 17 gelten andere Fahrzeiten. Die Linie 10 fährt durchgehend im 15-Minuten-Takt. Die Linie 17 verkehrt ab Betriebsbeginn bis 20:30 Uhr durchgehend im 30-Minuten-Takt. Auf den Linien 2 und 8 gibt es während des Sonderfahrplans keinen Y-Verkehr.

Anfragen zu Erstattung im GVH werden bis 15. April nur schriftlich und online entgegengenommen
Die Verkehrsunternehmen im GVH arbeiten zurzeit an verschiedensten Themen, um den Öffentlichen Personennahverkehr aufrechtzuerhalten. Dies fordert alle verfügbaren Kräfte bei Üstra, Regiobus und im GVH. Um Kräfte für wichtigere Anliegen freizuhalten, werden Anfragen von Abonnenten in Bezug auf Erstattungen in den Kundenzentren bis 15. April nur schriftlich oder online entgegengenommen. Der GVH und die Unternehmen bitten darum, von entsprechenden Anfragen aktuell abzusehen. In diesen Zeiten geht es vorrangig um die Aufrechterhaltung des Betriebes und die Entlastung der Fahr- und Servicepersonale. Selbstverständlich wird sich der GVH allen Fragestellungen zu gegebener Zeit annehmen. Wenn sich die Situation wieder entspannt, werden kundengerechte Lösungen angeboten.

Kundenzentren von Üstra und Regiobus bleiben geöffnet
Das Üstra Kundenzentrum in der Karmarschstraße 30/32 hat weiterhin zu den regulären Öffnungszeiten geöffnet (Montag bis Freitag 9:30 bis 20 Uhr und Samstag 9:30 bis 18 Uhr). Um möglichst wenig Publikumsverkehr zu haben und übergeordneten Empfehlungen zu folgen, raten Üstra, Regiobus und GVH dazu Fahrkarten vorzugsweise in der GVH App oder an Fahrkartenautomaten zu kaufen. Die GVH App ist über die bekannten App Stores herunterzuladen. In der App können Fahrkarten auch ohne vorherige Registrierung gekauft werden. Auch an den meisten Fahrkartenautomaten ist kontaktloses Bezahlen ohne Bargeld möglich. Schriftliche Anfragen per Post, E-Mail oder über die sozialen Medien werden weiterhin beantwortet. Der telefonische Kundenservice ist eingeschränkt und mit längeren Wartezeiten unter +49 511 1668-2020 erreichbar (Montag bis Freitag 6 bis 23 Uhr, Samstag 6 bis 20 Uhr und Sonntag 7 bis 20 Uhr). Auch die Servicestelle der Regiobus in der Georgstraße in Hannover bleibt regulär geöffnet (Montag bis Freitag 8 bis 17 Uhr).

Üstra und Regiobus Fundbüros geschlossen
Das Üstra Fundbüro in der Nordmannpassage 6 in 30159 Hannover bleibt ab sofort geschlossen. Fundgegenstände aus den Stadtbahnen und Üstra Bussen können weiterhin über das Online-Fundbüro über uestra.de eingesehen werden. Wenn Fundgegenstände eindeutig identifizierbar sein sollten – wie zum Beispiel Personalausweise oder Führerscheine – werden die Besitzer benachrichtigt. Nach positiver Rückmeldung werden Ausweispapiere per Postversand an den Eigentümer geschickt. Telefonisch ist das Fundbüro montags bis freitags zwischen 10 bis 18:30 Uhr unter +49 511 1668-5080 erreichbar. E-Mails an fundbuero@uestra.de werden ebenfalls bearbeitet. Alle sonstigen derzeit eingehenden Fundsachen werden gelagert und können nach Wiederöffnung des Fundbüros abgeholt werden.

Für Fundsachen in Fahrzeugen der Regiobus gilt: Fahrgäste stimmen sich bitte telefonisch mit den zuständigen Betriebshöfen ab. Eine Übersicht gibt es auf regiobus.de (Service – Fundsachen). Fahrgäste werden gebeten, ihre verloren gegangenen Gegenstände nicht direkt vor Ort abzuholen, um entsprechende Kontakte zu vermeiden. Wertgegenstände, Bargeld, Ausweise o. Ä. können per Post zugeschickt werden.

Weitere Maßnahmen behalten Gültigkeit
Die bisherigen Maßnahmen in den Stadtbahnen und Bussen greifen weiterhin. Somit ist der Ein- und Ausstieg in die Busse von Üstra und Regiobus nur durch die hinteren Türen möglich. Die erste Sitzreihe in den Fahrzeugen ist außerdem abgesperrt. Die Üstra und die Regiobus haben zudem die Reinigungstätigkeiten intensiviert, insbesondere an stark frequentierten Kontaktpunkten, wie Haltestangen und Halteschlaufen. Die Fahrgäste bleiben weiterhin aufgefordert, sich einen sicheren Halt zu verschaffen. Zudem werden an allen Stationen und Haltestellen die Türen automatisch geöffnet, um unnötigen Kontakt mit den Türtastern zu vermeiden. Fahrzeugbedingt gibt es hier Einschränkungen.

Um einer weiteren Ausbreitung des Virus vorzubeugen, gelten auch in den Fahrzeugen der Üstra und der Regiobus die allgemeinen Hygieneempfehlungen.

Aktuelle Infos auf uestra.de, Twitter und das Infotelefon
Über kurzfristige Änderungen und weitere Maßnahmen informiert die Üstra auf uestra.de, über Twitter (twitter.com/uestra) und das Infotelefon (+49 511 1668-2020). Regiobus und GVH informieren über ihre Internetseiten (regiobus.de und gvh.de).

Die DB informiert über die aktuelle Lage in ihrem Presse-Blog Coronavirus und Bahnverkehr. Weitere Informationen der GVH-Verbundpartner finden Sie unter metronom.de, erixx.de und westfalenbahn.de.

aha: Abfallwirtschaft und Stadtreinigung (19. März)

Die Abfallwirtschaft und Stadtreinigung von aha konzentriert sich ab sofort auf die Abholung der Müllbehälter und die Stadtsauberkeit. Die Wertstoffhöfe und Grüngutannahmestellen im gesamten Regionsgebiet bleiben bis auf weiteres geschlossen. Gewerbebetriebe können weiter auf den Deponien anliefern. 

Priorität hat die Abholung der Müllbehälter und der Stadtsauberkeit. Aus diesem Grund gelten folgende Maßnahmen: 

  • Das aha Kundenzentrum in der City sowie die Büros des Gebührenteams bleiben vorerst geschlossen. 
  • Wertstoffhöfe im gesamten Regionsgebiet bleiben bis auf Weiteres zu.
  • Deponien sind auf unbestimmte Zeit für Privatpersonen geschlossen. Gewerbebetriebe können weiter auf den Deponien anliefern.
  • Vereinbarte Sperrmülltermine werden bedient, neue Termine werden nicht vergeben.
  • Zurzeit sind keine Containerbestellungen möglich.
  • Schadstoffannahmestelle auf der Deponie Lahe geschlossen.
  • Grüngut-Annahmestellen geschlossen.  
  • Klein- und Privatkunden können keinen Kompost, Gartenerde oder Rindenmulch auf den Deponien abholen.
  • Säcke der putzmunter-Sammelaktion können über die Müllmelde-App gemeldet werden.

Reguläre Müllabfuhr findet weiterhin statt
Die reguläre Müllabfuhr findet weiterhin statt. Zur Unterstützung der Mitarbeiter der Müllabfuhr werden die Eigentümer sowie Haushalte gebeten, die Behälter am Entsorgungstag selbst an den Fahrbahnrand zur Leerung bereitzustellen und im Anschluss an die Leerung wieder an ihren Platz zurückzuziehen.

Keinen Abfall auf die Straße werfen
Abfälle, auch unterwegs, immer in Mülltonne oder Papierkorb werfen: All das, was auf der Straße landet, muss von den Beschäftigten der Stadtreinigung gesammelt werden. Diese personellen Ressourcen fehlen an anderen Stellen. Die Bürger werden gebeten, dazu beizutragen, dass Gehwege, Parks und Plätze nicht verschmutzt werden.

Grüngut-Annahmestelle geschlossen
In den Städten und Gemeinden der Region Hannover bleiben die 53 Grüngutannahmestellen ab Samstag, 21. März wegen der Auswirkungen des Coronavirus bis auf weiteres geschlossen. Die Anlieferung von Baum-, Hecken- und Strauchschnitt ist an diesen Stellen dann nicht mehr möglich. Auf einigen Grüngutannahmestellen sind durch die Schließung auch die Container für Glas, Papier und Leichtverpackungen (gelbe Säcke) nicht mehr frei zugänglich.

Aktuelle Informationen
Aktuelle Informationen kommuniziert aha auf der eigenen Internetseite www.aha-region.de sowie auf den sozialen Medien (twitter, facebook, instagram).

Jobcenter: Absage aller Beratungstermine (16. März)

Das Jobcenter Region Hannover sagt alle Beratungstermine bis einschließlich 17. April ab. Wer eine Einladung zum Beratungsgespräch in diesem Zeitraum erhalten hat, wird gebeten, nicht im Jobcenter vorzusprechen. Eine Absage ist nicht erforderlich. Leistungskürzungen sind nicht zu befürchten. Aufgrund vieler Anrufe ist es für uns derzeit nicht möglich, alle Termine unmittelbar abzusagen. Wir melden uns bei allen Betroffenen sobald die Situation es erlaubt.

Kontaktaufnahme telefonisch oder per E-Mail
Bei dringendem Beratungsbedarf oder bei finanziellen Notlagen bittet das Jobcenter darum, telefonisch oder per E-Mail Kontakt aufzunehmen. Die Kontaktdaten stehen auf der Internetseite des Jobcenters: www.jobcenter-region-hannover.de

(Veröffentlicht: 20. März 2020)