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Aktuelle Stellenangebote der Landeshauptstadt und der Region Hannover

Zuletzt aktualisiert:

Wirtschaftsförderung unterstützt Unternehmen in der Corona-Krise

Corona - Informationen und Unterstützung für Unternehmen

Sprechen Sie uns auf Ihre Anliegen an  - auch und gerade in der aktuellen Lage!

Aufgrund der großen Zahl von Anrufen möchten wir Sie dringend bitten, uns Ihre Anliegen und Fragen, die sich aus der Corona-Krise ergeben, zunächst per E-Mail zu schildern. Bitte geben Sie auch eine Telefon-Nummer an, unter der wir Sie erreichen können.

Wir melden uns zeitnah bei Ihnen.

Hinweis: Aktuell sind alle Präsenzveranstaltungen der Wirtschaftsförderungen von Region Hannover, Landeshauptstadt Hannover sowie der hannoverimpuls GmbH abgesagt. Soweit möglich bieten wir alternative Online-Formate an. Sprechen Sie uns an.


Nds. Verordnung zur Beschränkung sozialer Kontakte anlässlich der Corona-Pandemie (Stand 25.05.2020)

Diese Verordnung regelt die Beschränkung von sozialen Kontakten und umfasst unter anderem die Regelungen zum Aufenthalt im öffentlichen Raum, die Beschränkung auf eine Höchstzahl von zwei Personen und die Schließungen von weiteren gewerblichen Einrichtungen.

Allgemeinverfügung der Region Hannover

Die Allgemeinverfügungen der Region Hannover wurden durch die Nds. Verordnung vom 27.03.2020 nicht aufgehoben. Die Verfügungen sind daher weiterhin wirksam. Inhaltlich ergänzen sich die jeweiligen Regelungen und gelten nebeneinander.


Unterstützung für Unternehmen

Beratung

Auch und vor allem in der aktuellen Situation steht Ihnen die Wirtschaftsförderung mit Ihren Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartnern für Ihre Fragen zu Verfügung. Natürlich unterstützen wir Sie auch bei der Vorbereitung der Antragstellung der in Frage kommenden Programme.

Bitte stellen Sie sich darauf ein, dass Sie für die Bewilligung der Liquiditätshilfen aktuelle Unternehmensdaten in Form einer BWA, Einnahmen-Überschussrechnung oder Jahresabschluss bereit halten sollten.

Handlungsempfehlungen

In dem nachfolgenden Dokument finden Sie Handlungsempfehlungen für grundlegende, wichtige Schritte, um die Auswirkungen der Corona-Krise auf Ihr Unternehmen zu reduzieren.

Ausbildung


Finanzielle Unterstützung

Anträge zu den nachfolgenden Programmen sind bitte direkt bei den zuständigen Banken zu stellen. Die Wirtschaftsförderung kann keine Anträge annehmen.

Soforthilfe für Kulturschaffende

Die VGH-Stiftung sowie die Niedersächsische Sparkassenstiftung haben jeweils einen Sonderfonds für ein Soforthilfeprogramm zur Unterstützung freiberuflich bzw. selbstständig tätiger Kulturschaffender in Niedersachsen und Bremen aufgrund der Auswirkungen der Covid-19-Pandemie aufgelegt.

Stabilitätspaket der Landeshauptstadt Hannover

Wirtschaftsministerium fördert Homeoffice-, Videokonferenz- und Telemedizintechnik

Das Förderprogramm Digitalbonus Niedersachsen wird an den speziellen Bedarf von Unternehmen in der Corona-Krise angepasst. Ab sofort können niedersächsische Unternehmen den Zuschuss von bis zu 10.000 Euro explizit auch für Homeoffice-, Videokonferenz- und Telemedizintechnik beantragen.

Wer einen Antrag gestellt hat, kann diese Technik umgehend beschaffen - ohne wie sonst üblich auf den Förderbescheid warten zu müssen. Insbesondere in der aktuellen Situation wird so die Beschaffung erheblich beschleunigt.

Niedersachsen-Soforthilfe Corona mit finanzieller Unterstützung des Bundes

Wenn Sie als Soloselbstständige/r, Angehörige/r der freien Berufe oder als kleines Unternehmen in Folge der Covid-19-Pandemie in Ihrer Existenz bedroht sind, können Sie jetzt die Soforthilfe mit finanzieller Unterstützung des Bundes elektronisch beantragen. Bitte beachten Sie, dass sich das Antragsverfahren geändert hat.

Sofortprogramm der Landeshauptstadt Hannover die lokale Wirtschaft ausgeschöpft

Das Soforthilfeprogramm der Landeshauptstadt zur Unterstützung der lokalen Wirtschaft ist ausgeschöpft.

Niedersachsen-Liquiditätskredit für kleine und mittlere Unternehmen

Stellt Kredite zwischen 5.000 Euro bis maximal 50.000 Euro zur Liquiditätshilfe für kleine und mittlere Unternehmen, Freiberufler und Soloselbstständige bereit. Ziel ist es, grundsätzlich tragfähige Geschäftsmodelle, die aufgrund von temporären Umsatzrückgängen im Zuge der Coronakrise einen erhöhten Liquiditätsbedarf aufweisen, zu unterstützen.

KfW-Schnellkredit 2020

Ab dem 15.04. (nach Genehmigung der EU-Kommission) können Sie bei Ihrer Bank oder Sparkasse den neuen KfW-Schnellkredit 2020 beantragen – oder weiterhin einen der bestehenden Kredite zur KfW-Corona-Hilfe.

Der KfW-Schnellkredit 2020 richtet sich an Unternehmen mit mehr als 10 Mitarbeitern, die mindestens seit Januar 2019 am Markt sind. Der Kredit kann für Anschaffungen (Investitionen) und laufende Kosten (Betriebsmittel) verwendet werden und ist zu 100 % abgesichert durch eine Garantie des Bundes. Das erhöht Ihre Chance deutlich, eine Kreditzusage zu erhalten.

KfW Sonderprogramm 2020

Anträge für das Kfw Sonderprogramm können ab sofort (23.03.2020) gestellt werden.

Die Mittel für das KfW Sonderprogramm sind unbegrenzt. Es steht sowohl kleinen, mittelständischen Unternehmen als auch Großunternehmen zur Verfügung. Niedrigere Zinssätze und eine vereinfachte Risikoprüfung der KfW bei Krediten bis zu 3 Mio. Euro schaffen weitere Erleichterung für die Wirtschaft. Eine höhere Haftungsfreistellung durch die KfW von bis zu 90% bei Betriebsmitteln und Investitionen von kleinen und mittleren Unternehmen erleichtern Banken und Sparkassen die Kreditvergabe.

Die Programme im Detail:

Für die Beantragung der o.g. Kredite  über die Hausbank sind folgende Unterlagen notwendig:  

  1. Kurze schriftliche Beschreibung der Auswirkungen der Pandemie auf das Unternehmen
  2. Jahresabschlüsse / Einnahmen-Überschuss-Rechnungen 2017 und 2018
  3. Betriebswirtschaftliche Auswertung 2019 (inklusive Summen- und Saldenliste)
  4. Ermittlung des Kreditbedarfs anhand einer Maßnahmen- und Liquiditätsplanung für die nächsten 12 Monate
  5. Selbstauskunft
  6. Vorschlag für den Eigenbeitrag des Gesellschafters

Neues Förderprogramm „Förderung unternehmerischen Know-hows“

Am 3. April 2020 ist eine modifizierte Richtlinie zur Förderung unternehmerischen Know-hows für Corona-betroffene Unternehmen in Kraft getreten. Das neue Förderprogramm, über das Beratungen bis zu einem Wert von 4000.- € gefördert werden können, fasst die bisherigen Programme „Förderung unternehmerischen Know-hows durch Unternehmensberatung“, „Gründercoaching Deutschland“, „Turn-Around-Beratung“ und „Runder Tisch“ zusammen. Zuständig für die Umsetzung des Programms ist das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA).

Sprechen Sie uns an - gern helfen wir Ihnen bei der Vorbereitung der Antragstellung: wirtschaftsfoerderung@region-hannover.de.


Bundesministerium der Finanzen: Steuerliche Maßnahmen zur Berücksichtigung der Auswirkungen des Coronavirus

Zur Abmilderung der wirtschaftlichen Folgeschäden der Coronakrise sind nun konkrete steuerliche Maßnahmen für betroffenen Unternehmen und Selbstständige veröffentlicht worden. Danach können bis zum 31.12.2020 Anträge auf

  • Stundung fälliger Steuern sowie
  • Anpassung der Vorauszahlungen der Einkommens- und Körperschaftssteuer

gestellt werden. Die Anforderungen für Nachweise der entstandenen Schäden und Voraussetzungen für Stundungen werden kulant gehandhabt. Zudem soll auf die Erhebung von Stundungszinsen verzichtet werden.

Für besonders betroffene Unternehmen sollen darüber hinaus bis zum 31.12.2020 von Vollstreckungsmaßnahmen rückständiger Steuerzahlungen abgesehen werden sowie die Säumniszuschläge abgesehen werden.


Welche weiteren Hilfsprogramme und Ansprechpartner gibt es?


Kurzarbeit

Informationen für Arbeitgeber zur Weitergabe an betroffene Arbeitnehmer:

  1. Die Inanspruchnahme von Kurzarbeitergeld verpflichtet Arbeitnehmer zur Abgabe einer Einkommenssteuererklärung für das Jahr 2020 (bis zum 31.07.2021)
  2. Grundsätzlich sind die ausgezahlten Beträge steuerfrei. Durch eine Hinzurechnung jener zum erzielten Einkommen, wirken diese sich jedoch negativ auf die Berechnung des individuellen Steuersatzes aus. Empfänger von Kurzarbeitergeld haben dementsprechend ggf. mit für sie unüblichen Lohnsteuernachzahlungen im Rahmen der nächsten Steuererklärung zu rechnen.  

Videoerläuterungen zum Thema Kurzarbeit


Entschädigungen nach dem § 56 Infektionsschutzgesetz

Nur wenn Sie selbst oder eine Mitarbeiterin oder Mitarbeiter Ihrer Firma vom Gesundheitsamt der Region Hannover unter Quarantäne gestellt wurden, haben Sie ggfs. einen Anspruch auf eine Verdienstausfallentschädigung nach § 56 Infektionsschutzgesetz.

Die Antragsunterlagen sind schriftlich auf dem Postwege an die Region Hannover zu übermitteln. Die Adresse ist in den Antragsunterlagen enthalten. Alle Nachweise sind in Kopie beizulegen. Die Einzelheiten entnehmen Sie bitte dem bereitgestellten Merkblatt. Fragen bitte an o.g. Mailadresse richten.

Das Gesundheitsamt der Region Hannover ist für die Entschädigung von Verdienstausfällen im Zusammenhang mit einer durch das Gesundheitsamt ausgesprochenen Quarantäne (Absonderung) zuständig. Berechtigte sind hierbei Arbeitnehmer und Selbständige/ Freiberufler, gegen die direkt eine Quarantäne von der zuständigen Behörde ausgesprochen wurde.
Rechtsgrundlage hierfür ist § 56 IfSG.

Weitere Informationen wie

  • Was ist eine von der zuständigen Behörde angeordnete Quarantäne?
  • Was ist ein Tätigkeitsverbot?
  • Wer bietet ebenfalls Unterstützung?

sowie alle erforderlichen Formulare finden Sie hier auf der Übersichtsseite der Region Hannover


An wen kann ich mich als Gründerin oder Gründer wenden, wenn ich Fragen zu den Corona-Hilfen habe?

Einige geplante Unterstützungsmaßnahmen für Unternehmen sind auch geeignet, Gründerinnen und Gründer sowie jungen Unternehmen in der Corona-Krise zu helfen. Zusätzlich gibt es Möglichkeiten, das eigene Geschäftsmodell an die aktuelle Situation anzupassen. Individuelle Unterstützung bietet das Team Gründung & Entrepreneurship von hannoverimpuls unter der Email-Adresse coronahilfe@hannoverimpuls.de oder telefonisch unter (0511) 300333700.

2 Mrd. Eu­ro-Maß­nah­men­pa­ket für Start-ups