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Fördergelder

Regionaler Kofinanzierungsfonds (REKO)

Unterstützung bei Projekten mit kommunaler Kofinanzierung

Zwei Zehneuroscheine, ein Hunderteuroschein, ein Zwanzigeuroschein, ein Fünfeuroschein, mehrere Münzen und ein blauer Kugelschreiber liegen auf einem grauen Tisch. © Sawadka, Region Hannover

Die Eurobanknoten bilden zusammen mit den Euromünzen das Bargeld des Euro.

Viele Förderprogramme der Europäischen Union, des Bundes, des Landes und von Stiftungen setzen eine kommunale Kofinanzierung voraus. Um Projektträger auf kommunaler Ebene bei der Kofinanzierung von Förderprogrammen zu unterstützen, hat die Regionsversammlung die Zuwendungsrichtlinie „Regionaler Kofinanzierungsfonds (REKO)“ beschlossen, die am 1. Januar 2018 in Kraft getreten ist.

Öffentliche und private Projektträgern (z.B. regionsangehörige Städte und Gemeinden bzw. Dorfladeninitiativen, Heimatvereine) können bei der Region Hannover eine finanzielle Unterstützung für die Teilnahme an Förderprojekten zur Stärkung der kommunalen Entwicklung beantragen. Dies gilt für Projekte und Maßnahmen der EU, des Bundes, des Landes Niedersachsen sowie von Stiftungen. Die Region Hannover beteiligt sich am geforderten kommunalen Eigenfinanzierungsanteil. Mit dieser Maßnahme verfolgt die Region Hannover das Ziel partielle Strukturschwächen abzubauen.

Für den Regionalen Kofinanzierungsfonds soll bis zum Ende des Jahres 2023 jährlich ein gleichbleibender Betrag zur Verfügung stehen. Förderanträge können jeweils zu den Stichtagen 1. März und 1. September eines Jahres bei der Region Hannover, Fachbereich Planung und Raumordnung, eingereicht werden.