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Digitalisierungsstrategie für die Stadtverwaltung

Aktualisierter Eintrag

Stadtbezirke

  • gesamtstädtisch

Handlungsfeld

  • Stadtverwaltung 2030

Kurzbeschreibung:

Die Stadtverwaltung plant, eine abgestimmte Digitalisierungsstrategie zu erstellen, die eine mögliche Einbettung in eine erweiterte gesamtstädtische Digitalisierungsstrategie zur Stärkung des Wirtschafts- und Wissenschaftsstandorts Hannover berücksichtigt. Sie zielt auf eine erhöhte Qualität städtischer Dienstleistungen sowie moderne und attraktive Arbeitsbedingungen ab und unterstützt die Zielsetzungen aller Handlungsfelder aus „Mein Hannover 2030“.

Die integrierte Digitalisierungsstrategie definiert einen langfristigen Zielrahmen bis 2025 und nennt die benötigten Ressourcen und Rahmenbedingungen für eine erfolgreiche Umsetzung. Gleichzeitig werden konkrete Maßnahmen bis 2019 dargestellt, die unmittelbar zur Zielerreichung beitragen.

Grundlagen sind eine dezernatsübergreifende Bestandsaufnahme abgeschlossener sowie in Planung und Umsetzung befindlicher Projekte sowie das Verwaltungsentwicklungsprogramm (incl. E-Government-Strategie), die IuK-Strategie, das Investitionsmemorandum und die fachlichen Ziele der Dezernate im Arbeitsprogramm „Mein Hannover 2030“ (u.a. Medienentwicklungsplan, elektronische Akte Ausländerbehörde, Open GeoData).

Übergeordnete Ziele im Handlungsfeld:

MEIN HANNOVER 2030…

  • hat eine moderne, leistungsfähige, vielfältige und innovative Verwaltung.
  • zeichnet sich durch eine Verwaltung aus, die querschnittsorientiert und integriert arbeitet und als Dienstleisterin von der Stadtgesellschaft wertgeschätzt wird.
  • pflegt den Stadtdialog, eine nachhaltige Beteiligungs-, Kommunikations- und Dialogkultur nach außen und innen.
  • hat eine Verwaltung, die eine moderne Arbeitgeberin ist – mit attraktiven Arbeitsbedingungen und Entfaltungsmöglichkeiten.

Ziel für 2017:

Die Digitalisierungsstrategie für die Stadtverwaltung soll Ende 2017 vorliegen, sodass die Umsetzung ab 2018 erfolgen kann.

Zeitplanung:

  • Verwaltungsinterne Erarbeitung und Abstimmung: Januar bis September 2017
  • Information der politischen Gremien: Oktober 2017
  • Umsetzung der Strategie: ab 2018

Absehbare Kosten:

Finanzielle Mittel sind zunächst im Finanzkorridor abgebildet und im Investitionsmemorandum berücksichtigt. Darüber hinausgehende Bedarfe müssen in den jährlichen Planungen (ab 2019) berücksichtigt werden oder im Doppelhaushalt 2017/2018 durch andere Prioritätensetzung erwirtschaftet werden.        

Beteiligung von Ratsgremien und Beschlusslage:

Eine Informationsdrucksache ist für das 4. Quartal 2017 geplant.

Externe PartnerInnen:

-

Beteiligung der Öffentlichkeit:

Es handelt sich zunächst um ein internes Projekt der Stadtverwaltung. Eine Beteiligung externer Akteure erfolgt bei Bedarf.