Europäische Zusammenarbeit in Gesundheit und Pflege

Perspektiven mit dem EU-Förderprogramm Erasmus+

The Berlaymont Building, headquarters of the EC, with European Flags

Nichts ist in Zeiten der Corona-Pandemie so sehr in den Fokus allgemeiner Aufmerksamkeit gerückt, wie das Thema „Gesundheit und Pflege“. Dabei waren das Gesundheits- und Pflegewesen auch schon lange vor der Ausbreitung des Virus COVID-19 ein Bereich, in dem es eine Vielzahl erfolgreicher transnationaler Projekte und Austauschmaßnahmen auf EU-Ebene gab.

Fachkräftemangel und „Pflegenotstand“, internationale Vergleichbarkeit von Berufsabschlüssen, zunehmende Technisierung und Digitalisierung z. B. durch den Einsatz humanoider Robotik in Heimen für Demenzerkrankte oder die Nutzung von Künstlicher Intelligenz und Smart-Home-Assistenzsystemen in der häuslichen Patientenbetreuung, Interkulturalität im Rettungsdienst, sichere Transporte infektiöser Patienten, wachsender ökonomischer Druck und hohe Anforderungen an Gesundheitsberufe – dies alles sind nicht nur nationale, sondern europaweite Themen.

Das EU-Förderprogramm Erasmus+ bietet verschiedene Möglichkeiten, die europäische Perspektive von „Gesundheit und Pflege“ näher kennenzulernen und dabei von anderen zu lernen. Die nationale Kontaktstelle für das Erasmus+-Programm in Deutschland hat auf ihren Internetseiten eigens eine neue Website zum Thema geschaffen. Hier finden Sie weiterführende Informationen zu europäischen Austausch-Programmen und vielen Best-Practice-Beispielen, auch für Ihre Projektarbeit.

https://www.na-bibb.de/themen/gesundheit-und-pflege/