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Connective Cities

Lernerfahrungen aus der Corona-Krise

Internationale Städte-Plattform Connective Cities veröffentlicht Themenaufruf 2020.

Connective Cities

ist eine Initiative der internationalen Zusammenarbeit, 2013 initiiert im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ). Ziel der Städte-Plattform ist es, Akteure aus Verwaltung, Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft miteinander auf hohem fachlichen Niveau zu vernetzen und einen praxisorientierten Erfahrungsaustausch zur nachhaltigen Stadtentwicklung in Schwellen- und Entwicklungsländern ebenso wie in Industrienationen anzustoßen.

Mit dem diesjährigen Themenaufruf widmet sich Connective Cities ganz der Frage, welche Lernerfahrungen Kommunen aus der Corona-Pandemie ziehen können. Zu diesem Zweck bereitet Connective Cities bis zum Jahresende eine virtuelle Veranstaltungsreihe vor, innerhalb derer sich Expertinnen und Experten weltweit über Herausforderungen, Lösungsansätze und Maßnahmen zur Bewältigung der Corona-Krise austauschen können. Das Hauptaugenmerk liegt dabei auf der Chance, voneinander zu lernen.

Thematisch sollten die Beiträge einem der folgenden Bereiche zuzuordnen sein:

  • Gesundheitsfürsorge
  • Kommunale Dienstleistungen
  • Integrierte Stadtentwicklung
  • Good Urban Governance
  • Lokale Wirtschaftsentwicklung.

Bei der Bewertung der eingereichten Vorschläge spielt das Kriterium „internationale Relevanz“ eine besondere Rolle. Diese Relevanz könnte sich beispielsweise widerspiegeln in den Themenkomplexen

  • Pandemie eindämmen: Kommunen als Akteure der öffentlichen Gesundheitsversorgung
  • Resiliente Kommunalverwaltung in der Pandemie
  • Wirtschaftsförderung in Krisenzeiten
  • Resilienz für die Zukunft: Lernerfahrungen für die Stadtentwicklung von morgen.

Die Frist zur Einreichung von Themenvorschlägen endet am 17. August 2020.