Für Kommunen

Bundesprogramm „Anpassung urbaner Räume an den Klimawandel“

Neuer Projektaufruf zum Klima- und Transformationsfonds

Der Bund hat aus dem Sondervermögen „Klima- und Transformationsfonds" (ehemals Energie- und Klimafonds) Haushaltsmittel für die Jahre 2022 bis 2025 bewilligt, um die sich Kommunen im Rahmen des Förderprogramms „Anpassung urbaner Räume an den Klimawandel“ bis zum 15. Oktober 2022 bewerben können.

Antragsberechtigt sind Städte und Gemeinden, unabhängig von ihrer Größe und der Zahl ihrer Einwohnerinnen und Einwohner. Die Mindesthöhe der beantragten Fördermittel beträgt 1 Million Euro. Das Antragsverfahren ist zweistufig.

Mit dem Programm „Anpassung urbaner Räume an den Klimawandel“ möchte der Bund Beiträge zur klimagerechten Stadtentwicklung unterstützen. Dabei liegt der Fokus insbesondere auf der Entwicklung der grünblauen Infrastruktur in urbanen und ländlichen Grün- und Freiräumen.

Parks und Gärten, die von klimatischen Veränderungen in besonderer Weise bedroht sind, stehen vor großen ökologischen wie gesellschaftlichen Herausforderungen. Als besonders förderfähig gelten daher vegetabile und bauliche Investitionen sowie investitionsvorbereitende und projektbegleitende Maßnahmen, die sich durch eine integrierte Herangehensweise auszeichnen und Grünflächen in ihrer Vitalität ebenso wie in ihrer Funktionsvielfalt erhalten und weiterentwickeln.

Detaillierte Informationen zu den Förderbedingungen, zum zweistufigen Antragsverfahren und zu förderfähigen Einzelmaßnahmen finden Sie hier.

Gern berät Sie auch die Stabsstelle EU-Angelegenheiten der Region Hannover zu diesem wie zu anderen Förderprogrammen auf allen Förderebenen. Sie erreichen uns unter der Mail-Anschrift Europa@region-hannover.de